SPATIAL JUSTICE
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Symposium & Ausstellung der HBK Braunschweig
Vortrag von Prof. Dr. J.Fiedler im Rahmen des Symposiums am 8.Mai 2012, 14 Uhr
Aula der HBK, Johannes-Selenka-Platz 1, 38118 Braunschweig
1.4. bis 5.4.2012, Tripolis (Libyen): Johannes Fiedler besucht im Rahmen des Spatial-Justice-Programms des Instituts für Städtebau das Department of Architecture and Engineering der Tripoli University. Studierende beider Universitäten sollen im Sommersemester 2012 die räumlichen Aspekte des Arabischen Frühlings behandeln – etwa die Rolle des öffentlichen Raums in der politischen Transformation, die Neunutzung und Neugestaltung der von den vorhergehenden Regimes geprägten Gebäude und Flächen – und natürlich die zahlreichen Herausforderungen für eine neue, demokratische Stadtverwaltung. Gemeinsam mit den Professoren Osama Abdul-Hadi und Mustafa Mezughi werden Orte und Themen für das kommende Seminar aufbereitet. Johannes Fiedler dokumentiert die unterschiedlichen Gebiete der Stadt Tripolis und trifft sich mit zahlreichen Akteuren und Akteurinnen.
___Spreeanimation _ Städtebaulicher Entwurf von Marie-Christine Zacharias
Städtebaulicher Kontext
Das Entwurfsgebiet befindet sich im Berliner Stadtteil Kreuzberg und besteht aus sechs Grundstücken, die am Spreeufer liegen. Im Süden unterhalb der Oberbaumbrücke bzw. dem Schlesischen Tor, befinden sich zwei der sechs Grundstücke. Die weiteren vier Grundstücke liegen innerhalb des Gebiets, welches sich vom Schlesischen Tor aus, entlang der Köpenickerstraße, bis zur Michaelkirchstraße bzw. Michaelbrücke erstreckt.
Konzept
Ausgehend von einem Vier-Seiten-Charakter der sechs Grundstücke – eine angrenzende Hauptverkehrsstraße, eine Nebenstraße, eine Uferseite und eine angrenzende Bebauung – wird eine Herangehensweise für das gesamte Entwurfsgebiet generiert. Darüber hinaus definiert ein verspringender Uferweg, den individuellen Charakter der einzelnen Grundstücke. Zum einen wird er an der Uferseite der Grundstücke entlang geführt – lediglich der Bewegung dienend – und zum anderen zu Aufenthaltsflächen aufgeweitet oder im Sinne eines Transitraumes über die Grundstücke geführt. Im Zuge dessen werden grobe Nutzungsverteilungen wie auch die Höhenentwicklungen der Baukörper festgelegt. More… »
_ Neue Adresse des Instituts für Städtebau

Institut für Städtebau
Pockelsstraße 3, 12.OG
38106 Braunschweig