___Spreeanimation _ Städtebaulicher Entwurf von Marie-Christine Zacharias

Marie-Christine Zacharias
Städtebaulicher Kontext
Das Entwurfsgebiet befindet sich im Berliner Stadtteil Kreuzberg und besteht aus sechs Grundstücken, die am Spreeufer liegen. Im Süden unterhalb der Oberbaumbrücke bzw. dem Schlesischen Tor, befinden sich zwei der sechs Grundstücke. Die weiteren vier Grundstücke liegen innerhalb des Gebiets, welches sich vom Schlesischen Tor aus, entlang der Köpenickerstraße, bis zur Michaelkirchstraße bzw. Michaelbrücke erstreckt.
Konzept
Ausgehend von einem Vier-Seiten-Charakter der sechs Grundstücke – eine angrenzende Hauptverkehrsstraße, eine Nebenstraße, eine Uferseite und eine angrenzende Bebauung – wird eine Herangehensweise für das gesamte Entwurfsgebiet generiert. Darüber hinaus definiert ein verspringender Uferweg, den individuellen Charakter der einzelnen Grundstücke. Zum einen wird er an der Uferseite der Grundstücke entlang geführt – lediglich der Bewegung dienend – und zum anderen zu Aufenthaltsflächen aufgeweitet oder im Sinne eines Transitraumes über die Grundstücke geführt. Im Zuge dessen werden grobe Nutzungsverteilungen wie auch die Höhenentwicklungen der Baukörper festgelegt. More… »
_ Neue Adresse des Instituts für Städtebau

Institut für Städtebau
Pockelsstraße 3, 12.OG
38106 Braunschweig
_Entwurfsarbeiten SS 2011

Irina Borkovskaya, Timo Otto, Jenny Reiter, Dirk Terfehr
Wolfgang König, Moritz Kühl, Jonathan Schuster
Laura Achmetoff, Fatima Ghazi, Han Giang Huynh, Rana Nimer
Das Stadtentwicklungsgebiet aspern Seestadt mit einer Fläche von 240 ha liegt im Nordosten Wiens. Für das gesamte Gebiet liegt ein Masterplan vor. Darauf basierend wurde im südlichen Teil des Gebietes die Bauleitplanung durchgeführt. Nun ist es notwendig, die strategischen Optionen für den nördlichen Teils auf der Grundlage gegebener und neuer Rahmenbedingungen auszuloten.
Im Rahmen der Entwurfes Studio aspern Seestadt im Sommersemester 2011 testeten Studierende des Instituts für Städtebau und Landschaftsplanung unterschiedliche Strukturvarianten, die sich in Gebäudetypologie und Freiraumverteilung unterscheiden. Dabei spielten die Art der Körnung, der Form und der Verdichtung eine entscheidende Rolle.
Nach einer Einführung in die Thematik und spezifischen Problemstellungen des Standortes folgte ein einwöchiger Exkursions-Workshop in Wien mit lokalen Fachleuten. Nach der Ausarbeitung wurden die Entwürfe in Wien präsentiert und ein Leitmodell für eine weitere Bearbeitung ausgewählt.
Die Ergebnisse wurden auch auf der Online Plattform der Aspern Seestadt gezeigt.
in:visible city
BETREUUNG:
Vertr. Prof. Dr. Fiedler, Prof. Brederlau, Prof. Kiefer
Melanie Humann, Mathias Madaus
SS 2011
_ Stegreif WS 2011/2012

TERMINE
Ausgabe Freitag, den 02.12.2011 ab 10.00 Uhr
Abgabe Montag, den 05.12.2011 bis 12.00 Uhr
am Institut für Städtebau, BS4_8.OG
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Aufgabe
Pläne
ANERKENNUNG
Architektur Diplomstudiengang 1 SWS
Architektur Master / Bachelor 1 Leistungspunkt
KOORDINATION
Volker Pietsch, Tel. 391-3542
Volker.Pietsch@tu-braunschweig.de
_ Spatial Justice | Entwurf von Jan Müller und Hannes Langguth

Jan Müller und Hannes Langguth
DAKAR RELOADED beschreibt zwei räumliche Vorschläge, die die Notwendigkeit eines würdigeren Lebensumfeldes für Migranten und sozial Benachteiligte in Nordafrika thematisieren. Die Stadt Dakar im Senegal soll für jene Strategien beispielhaft sein.
Für Dakar und den Senegal soll Migration in wirtschaftlicher Hinsicht als ein positives Kriterium für die Entwicklung der Metropolregion gesehen werden, nicht nur für die Stadt selbst, sondern auch für Bewohner ländlicher Gebiete, deren Lebensunterhalt von Bewohnern Dakars mitfinanziert wird.
Dakar soll als ein lebenswerter Ort gelten auch für ärmere Menschen und Migranten, der ihnen die Möglichkeit gibt unter besseren Bedingungen zu leben und sich eine Existenz aufbauen zu können.
Aus diesem Grund ist es nötig, das Potential freier, ungenutzter Räume innerhalb der Stadt zu erkennen und diese zu Orten zu transformieren, in welchen eine gegenseitige, positive Abhängigkeit zwischen ursprünglichen Bewohnern und neuen Bewohnern gewährleistet werden kann.
Das Projekt behandelt Strategien und Entwürfe für zwei verschiedene Orte.
Im Stadtzentrum wird das Potential der Flachdächer genutzt durch die Zurverfügungstellung dieser Räume und temporären Shelter-Kits, die einen sozialen und ökonomischen Austausch zwischen Squattern jener Dächer und den derzeitigen Bewohnern generieren sollen und ihnen damit eine neue Perspektive geben werden.
Auf der Brachfläche des ehemaligen Flughafenareals soll von der Stadt eine Baustruktur bereitgestellt werden, welche sowohl ein kostengünstiges Wohnen als auch Kleingewerbe- und Gemeinschaftsflächen beinhaltet. Im Vordergrund steht die Partizipation der Bewohner, die ihre Umgebung aktiv mitgestalten können und langfristig eine Symbiose mit den angrenzenden Vierteln entwickeln und eingehen können.
_ SS 2011