{"id":8670,"date":"2019-09-24T11:10:18","date_gmt":"2019-09-24T09:10:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tu-braunschweig-isl.de\/STAEDTEBAU_UND_ENTWURFSMETHODIK\/?p=8670"},"modified":"2019-09-27T11:50:42","modified_gmt":"2019-09-27T09:50:42","slug":"grenzen-des-bauens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tu-braunschweig-isl.de\/STAEDTEBAU_UND_ENTWURFSMETHODIK\/?p=8670","title":{"rendered":"Grenzen des Bauens"},"content":{"rendered":"\n<p>Bauen wird nicht nur in der Architekturausbildung und -praxis als ein Allheilmittel gesehen. Im Kontext der Wohnungskrise fordern die Wirtschaft, die Stadtgesellschaft und die Politik mehr Bauen. Mit der Globalisierung des Immobilienmarktes sind nun auch Geb\u00e4ude zu einer Ware geworden, die als Kapitalanlage vermehrt werden will. Aktuelle Klimakrise und Ressourcenknappheit zeigen allerdings, welche Folgen ein fortlaufendes Wachstum auf einem begrenzten Planeten hat. Jedes Geb\u00e4ude verbraucht Ressourcen und hat eine Ausstrahlung weit \u00fcber die Baugrenzen hinaus: Es ist Teil der Infrastruktur und des globalen Marktes, es will mit Energie und Wasser versorgt werden, es verbraucht Ressourcen und produziert Abfall, es beansprucht den Boden.In dem Seminar besch\u00e4ftigen wir uns mit den Grenzen des Bauens: Welchen Einfluss hat ein Geb\u00e4ude, und kann es einen positiven Fu\u00dfabdruck haben? Bietet das Bauen tats\u00e4chlich eine Antwort auf die Wohnungsfrage? Wie k\u00f6nnen unsere St\u00e4dte wachsen? Wie viel kann und soll noch gebaut werden? Welche Herausforderungen k\u00f6nnen besser mit Nicht-Bauen oder Umbauen bew\u00e4ltigt werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Seminar ist Teil eines Kooperationsprojektes \u201eFachlicher Nachwuchs entwirft Zukunft\u201d, an dem mehrere Universit\u00e4ten teilnehmen. Nach erfolgreichem Abschluss der Seminararbeiten werden Studierende eingeladen, an einer einw\u00f6chigen Sommerschule in Berlin im Mai 2020 teilzunehmen. F\u00fcr die Teilnahme an der Sommerschule werden 3 ECTS (Professionalisierung \/ Schl\u00fcsselqualifikation) in Aussicht gestellt. Die Ergebnisse werden bei dem Hochschultag der nationalen Stadtentwicklungspolitik im Mai 2020 der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Teilnahme ist f\u00fcr Bachelor und Master gleicherma\u00dfen m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einf\u00fchrung<\/strong>   23.10. um 14 Uhr <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Treffen<\/strong>   zweimal im Monat, mittwochs um 14 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Betreuerin <\/strong>  <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Larisa Tsvetkova (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"mailto:l.tsvetkova@tu-bs.de\" target=\"_blank\">Larisa Tsvetkova<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bauen wird nicht nur in der Architekturausbildung und -praxis als ein Allheilmittel gesehen. Im Kontext der Wohnungskrise fordern die Wirtschaft, die Stadtgesellschaft und die Politik mehr Bauen. Mit der Globalisierung des Immobilienmarktes sind nun auch Geb\u00e4ude zu einer Ware geworden, die als Kapitalanlage vermehrt werden will. 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