PROFIL

Zentrales Betätigungsfeld des Instituts für Städtebau und Entwurfsmethodik ist die Erforschung und Erprobung von Strategien und Konzepten zur nachhaltigen Stadtentwicklung und die Untersuchung von aktuellen, themenbezogenen Einzelaspekten hinsichtlich zukünftiger Stadt- und Siedlungsstrukturen.

Das Generieren von zeitgemäßen, urbanen Entwicklungs- und Transformationsprozessen bildet dabei die Grundlagen für die potentielle Gestaltung von Stadt- und Kulturraum im Sinne eines städtebaulichen und konzeptionellen Entwerfens. Bei dieser gestaltenden Formgebung urbaner Räume stehen experimentelle städtebauliche Entwurfsmethodiken in Verbindung mit digitalen Simulations- und Entwurfsmethoden im Vordergrund.

Städtebau wird dabei als ein vielschichtiger, mehrdimensionaler und dynamischer Gestaltungsprozess verstanden, der auf die Zukunft projektiert ist. Um diesen in analytischen Verfahren abzubilden und Synthesefähigkeit sowie Entscheidungen anhand von aufbereitetem Datenmaterial herzustellen, wird mit computerunterstützten Methoden und Modellen gearbeitet. Die technische Infrastruktur und die Kompetenzen im Umgang mit dieser Technik an der Schnittstelle Entwurf-Modell (analog und digital), bündeln sich im Fachgebiet.