low rise – high density

Anika Neubauer, Charlotte Schmidt

In diesem Entwurf werden neue städtebauliche Strukturen experimentell entwickelt und getestet. Begleitet durch kurze Seminare (Methodik und Software) wird eine prozesshafte und regelbasierte Entwurfsmethodik, parametrisches Entwerfen im Städtebau vorgestellt.

Zur Bearbeitung des Entwurfs wird die Software Generative Components (GC) zur Erzeugung und Steuerung parametrischer Entwurfsprozesse eingesetzt. Erfahrungen im Bereich der digitalen Entwurfsproduktion werden vorausgesetzt.

In aufeinander aufbauenden Entwurfsübungen wird zunächst ortlos ein regelbasiertes Konzept entwickelt und später auf einen konkreten Ort angewendet. Die Entwurfsbearbeitung erfolgt in Gruppenarbeit (max. zwei Studierende).

Die generierten, parametrischen Strukturen werden auf ihre Qualität, räumliche Wirkung und Ästhetik sowie Maßstäblichkeit in verschiedenen Medien überprüft. Um das jeweilige Entwurfsstadium besser beurteilen und entwurfsimmanent weiter ausarbeiten zu können, werden diese jeweils durch Rapid Prototyping materialisiert.

Die nachfolgende Galerie zeigt den Entwurf Fluss++ (Anika Neubauer, Charlotte Schmidt).

Lectures “Sustainable Urban Planning” in Rio de Janeiro

Master course „Urban and Environmental Engineering“, Rio de Janeiro

The aim of this Continuing Education Program (Specialization Course) is to develop a comprehensive and multidisciplinary perspective for a sustainable development model. The basic theme of the course corresponds to infra-structure and planning, considering the environmental, technical and socio-economic demands of Brazilian metropoles.

The course is targeted to engineers, architects and other professionals in the fields of environmental and urban planning who have an interest in the analysis of the problems of large cities (environmental management, urban planning, residue management, analysis of the infra-structure life cycle, sustainable industrial development, transportation, logistics, energy, management, sociology, sanitation, natural resources in an urban environment), with special emphasis to the aspects of sustainability in our cities.

The module “Sustainable Urban Planning” is part of the International Master Program “Urban and Environmental Engineering” at the Pontifícia Universidade Católica do Rio de Janeiro.

This module implies a workshop, several lectures and exercises. The topics of the lectures are:

1. Sustainability and urban form

2. Climate

3. Mixed uses

4. Transportation in urban planning

Location: PUC Rio de Janeiro (Pontifícia Universidade Católica do Rio de Janeiro)

Further Information: http://www.puc-rio.br/

Stadtquartier | München

Marie Tzschentke + Maike Weiser

urban lab: Struktur und Varianz

Flexible nutzbare Raumstrukturen, nachhaltiges Bauen, regenerative Energieversorgung sind einige der Anforderungen an die Entwicklung zeitgemäßer Stadtstrukturen. Ziel ist es ein zukunftsfähiges und lebenswertes Stadtquartier zu entwickeln, das den Ansprüchen nach einem kompakten und urbanen Stadtkörper unter Einbeziehung klimatischer Aspekte gerecht wird. Das Entwurfsareal befindet in prominenter Nähe zum Olympiapark, an einer der Haupausfallstraßen Münchens. Das neue Quartier soll sich in das bestehende Stadtgefüge integrieren und sich zugleich mit einer eigenen Identität im Bewusstsein der Stadt verankern.

Die nachfolgende Galerie zeigt Entwurfsergebnisse von: Marie Tzschentke + Maike Weiser, Andre Bethmann + Zeruja Hohmeier, Sophie Kühn + Martin Schatton, Antonia Schuh + Merle Woköck, Claudia Mack.

SP – smART living

Jens Lehmann, Martin Kemp

Unter dem Thema “smART living” ist eine lebendige Wohnlandschaft in unmittelbarer Nähe zur HBK (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig) zu entwickeln. Die Auseinandersetzung mit den sich ändernden Ansprüchen der Bewohner und der Entstehung neuer Formen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft ist die Voraussetzung für das Generieren innovativer urbaner Wohnkonzepte. Ausgangspunkt für das Entwurfskonzept ist eine experimentelle Adaption abstrakter Strukturen,  welche die Frage nach neuen architektonischen und städtebaulichen Ordnungen, Formen und Typologien beantworten kann.

Die nachfolgende Gallerie zeigt Entwurfsergebnisse von: Simona Schröder + Sven Wesuls, Jens Lehmann + Martin Kemp, Annika Müller + Patricia Kruse, Katharina Cielobatzki + Robert Tubbenthal, Robert Uhl + Ulrike Knauer.

Shifting Urbanism

Freier Est, Sebastian Kaus

“Die reaktive Veränderung der uns umgebenden architektonischen Räume, bestimmt durch Masse und Void, und deren Synchronisierung mit dem Puls und Rhythmisierung des menschlichen Lebens ist das Entwurfsthema des SHIFTING URBANISM Projektes in Genf.
Der die Stadt in zwei Hälften teilende Fluss, bietet den Freiraum im Stadtgefüge, durch Aktivierung der Wasserfläche in der Stadt eine neue Mitte zu schaffen und durch zeitabhängige, in den Stadtraum erweiterte Nutzungen, die im Zentrum der Stadt liegende Leerstelle zu besetzen. Das Neudenken von urbanen Strukturen, durch Anpassung von Architektur an das zeitabhängig Nötige, im Zusammenspiel mit parasitären Eingriffen in bereits vorhandene Stadträume belebt das Bestehende und schafft eine neue Daseinsberechtigung innerhalb der Altstadt ohne gewachsene Funktionen aufzulösen.”

Sebastian Kaus

Lulu Island

///// urban lab: Lulu Island

In Kooperation mit IGS, Prof. Dr. Norbert Fisch

Klimawandel, Umweltverschmutzung, endliche Ressourcen – die Frage nach nachhaltigen, CO2-neutralen Stadtstrukturen stellt sich weltweit immer drängender. Dabei gilt es, Techniken zur Energiegewinnung und Verbrauchsreduzierung intelligent mit einer zu entwerfenden Stadtstruktur zu verflechten, so dass beide sich im besten Fall gegenseitig positiv überlagern und verstärken.

Daraus folgt, dass für jede Klimazone und jeden Ort andere, jeweils dort gültige intelligente Kombinationen von Baustruktur und innovativer Technik die Lösung für eine zukunftsfähige und lebenswerte Stadt bilden.

Ort und Thema des Entwurfs ist die Insel Lulu Island vor Abu Dhabi und damit die Entwicklung einer Baustruktur in einer sehr heißen, sonnigen Region.

Der Entwurf gliedert sich in drei Phasen. Nach dem Einstieg in das Thema über eine Research-Phase folgt der entwurfliche Einstieg über die Entwicklung von Stadtelementen, die ihre Struktur und Form aus den örtlichen klimatischen Bedingungen ableiten. Anschließend wird im städtebaulichen Entwurf ausgehend von der Analyse des Gesamtareals ein Stadtquartier entwickelt, dessen programmatischer Schwerpunkt ein Akademiestandort sein wird.

stadtIMPLANTAT

///// urban lab: Barcelona @22

Fahim Mohammadi, Markus Willeke

“@22”  nennt die Stadt Barcelona ihr ambitioniertes Projekt, die historische Industriezone 22a im Südosten Barcelonas, in eine von öffentlichen Plätzen, Grün und Wohnen durchmischte neue kompakte Stadt des Wissens / der digitalen Medien zu verwandeln.
Der laufende Transformationsprozess der Neu-Erfindung beginnt in Barcelona mit den Olympischen Spielen 1992 und führt über das Forum 2004 zu dem Industriegebiet Pueblo Nuevo. Unser Entwurfsareal ist Teil dieses 200ha großen ‚Innovation Districts’ und liegt im Zentrum der Stadt.
Ziel dieses flexiblen Transformationsprozesses ist die permanente Stadterneuerung, das Neudenken von Stadtquartieren und die Steigerung der Lebensqualität. Davon zeugen in jüngerer Vergangenheit neben einer Reihe von öffentlichen Parks und ausgedehnten Fußgängerzonen besonders auch ambitionierte Architekturen wie z.B. im Bereich des sanierten Hafenareals.

Innerhalb dieser offenen Entwicklung ist ein neues Stadtquartier zu entwerfen, das sich in das bestehende quadratische Straßenraster des Stadtbereichs ‚Eixample’ integriert und zugleich mit einer eigenen Identität im Bewusstsein der Stadt verankert.

Neben Verflechtungen von Wohnen, Arbeiten – vor allem Dienstleistungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien – werden wir uns schwerpunktmäßig mit den Parametern Licht/Schatten und Dichte/Freiraum auseinandersetzen sowie deren entsprechenden Wechselwirkungen.

Zur Bearbeitung des Entwurfs wird innerhalb der Medienwerkstatt die Software Generative Components (GC) als Tool zur Erzeugung und Steuerung parametrischer Entwurfprozesse vorgestellt.

Generative Components

///// Generative Components

Zur Bearbeitung des Entwurfs werden im Seminar die Grundlagen von GC (Generative Components) als Tool zur Erzeugung und Steuerung des Entwurfsprozesses vermittelt.
Generative Components ist ein Werkzeug zur Erzeugung eines parametrischen Modells durch die Erstellung und Berücksichtigung einer Vielzahl von Einflussgrößen, zwischen denen in der Entstehung und Differenzierung des Systems vermittelt wird und die durch unterschiedliche Hierarchisierung und Gewichtung von Entwurfskriterien definiert werden.

Termine: voraussichtlich 18. – 20.04.09
Ort: C-Pool, BS4/ 7.OG

Teilnahmeempfehlung:
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an TeilnehmerInnen des städtebaulichen Entwurfs ‘low rise – high density’. Diese nehmen automatisch teil.

 

Medienwerkstatt, LN Aufbaukurs

///// Medienwekstatt, Aufbaukurs

Aufbaukurs 3dStudio: In der Medienwerkstatt II werden spezifische Fähigkeiten unterschiedlicher Medienanwendungen sowie Kenntnisse zum digitalen Modelling  vermittelt, die bei der Ausarbeitung struktureller und räumlicher Prinzipien sowie der atmosphärischen Darstellung Anwendung finden sollen. Der Workflow zwischen Pixel-, Vektor- und Render- basierten Programmen vertiefend behandelt.

Termine: 2. Semesterhälfte 11.05., 13.05., 20.05., 25.05., 27.05., 10.06., 17.06.
(ggf. ein Ausweichtermin am 08.6 oder 15.6.)
Zeit: jeweils Mittwochs bzw. Mittwochs von 10.00 – 13.00h
Ort: C-Pool, BS4/ 7.OG
Lehrbeauftragter: Matthias Nagel

Teilnahme: Dieses Angebot ist ein Aufbaukurs und richtet sich an Studierende mit vorhandenem Grundlagenwissen (3dStudio Max), z.B. durch Teilnahme an den LN Kursen der vorlesungsfreien Zeit WS08/09 oder vergleichbare Vorkenntnisse.

Bei Teilnahme an den beiden Lehrveranstaltungen LN Grund- und Aufbaukurs der Medienwerkstatt können diese bei entsprechender Abgabe wahlweise auch als Wahlpflichtfach anerkannt werden.

Medienwerkstatt, LN Grundkurs

///// Medienwekstatt, Grundkurs

Grundkurs 3dStudio: In der Medienwerkstatt I werden die Grundlagen unterschiedlicher Medienanwendungen sowie Kenntnisse zum digitalen Modelling vermittelt, die bei der Ausarbeitung struktureller und räumlicher Prinzipien sowie der atmosphärischen Darstellung Anwendung finden.

Termine: : 01.04., and 06.04., 08.04., 15.04., 20.04., 22.04., 29.04.
(ggf. ein Ausweichtermin am 04.05. oder 06.5.)
Zeit: jeweils Mittwochs bzw. Montags von 10.00 – 13.00h
Ort: C-Pool, BS4/ 7.OG
Lehrbeauftragter: Matthias Nagel

 

AutoCAD Workshops

///// AutoCAD Tutorial-Workshops | Bachelor-Studiengang

2. Semesterhälfte

In den fünftägigen Tutorial-Workshops werden die Grundlagen des Arbeitens mit dem CAD-Programm AutoCAD von der Erstellung von Architekturzeichnungen bis hin zum Plotergebnis vermittelt. Darüber hinaus wird der intelligente Workflow zwischen Pixel-, Vektor- und Render- basierten Programmen behandelt.

Termine:
Weitere Informationen zu diesem Angebot gibt es bei der Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 03.04. um 11.30Uhr.

Die Bekanntgabe der Termine erfolgt zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit am Institut. Listen zur Eintragung für dieses Angebot liegen im Anschluß daran im Sekretariat bereit.

Anerkennung:
1 LP im Modul SQ, Pflichtfach – 8 LP, Überfachliche Qualifikationen bzw. Fügra

Teilnahmeempfehlung:
Dieses Angebot richtet sich an alle Studierenden des 2.+4. Sem. Bachelor-Studiengang

Medienwerkstatt, LN Aufbaukurs

///// Medienwerkstatt, LN Aufbaukurs

2. Semesterhälfte [Vorlesungsfreie Zeit]

Aufbaukurs 3dStudio:In der Medienwerkstatt II werden spezifische Fähigkeiten unterschiedlicher Medienanwendungen sowie Kenntnisse zum digitalen Modelling vermittelt, die bei der Ausarbeitung struktureller und räumlicher Prinzipien sowie der atmosphärischen Darstellung Anwendung finden sollen. Der Workflow zwischen Pixel-, Vektor- und Render- basierten Programmen vertiefend behandelt.

Termine: 5 Termine in der 41./42. KW (5.10.- 16.10.)
Zeit: an den Terminen jeweils von 10.00 – 13.00h, an 2 Terminen zusätzl. von 14.00-17.00h. Die genauen Termine werden zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit bekannt gegeben.

Ort: C-Pool, BS4/ 7.OG
Lehrbeauftragter: Matthias Nagel

Teilnahmeempfehlung:
Dieses Angebot ist ein Aufbaukurs und richtet sich an Studierende mit vorhandenem Grundlagenwissen (3dStudio Max), z.B. durch Teilnahme an den LN Kursen der vorlesungsfreien Zeit WS08/09 oder vergleichbare Vorkenntnisse.

Bei Teilnahme an den beiden Lehrveranstaltungen LN Grund- und Aufbaukurs der Medienwerkstatt können diese bei entsprechender Abgabe wahlweise auch als Wahlpflichtfach anerkannt werden.

 

Medienwerkstatt, LN Grundkurs

///// Medienwerkstatt, LN Grundkurs

2. Semesterhälfte [Vorlesungsfreie Zeit]

Grundkurs 3dStudio: In der Medienwerkstatt I werden die Grundlagen unterschiedlicher Medienanwendungen sowie Kenntnisse zum digitalen Modelling vermittelt, die bei der Ausarbeitung struktureller und räumlicher Prinzipien sowie der atmosphärischen Darstellung Anwendung finden.

Kompaktkurs: 5 Termine in der 40./41. KW (28.9.- 9.10.)
Zeit: an den Terminen jeweils von 10.00 – 13.00h, an 2 Terminen zusätzl. von 14.00-17.00h. Die genauen Termine werden zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit bekannt gegeben.

Ort: C-Pool, BS4/ 7.OG
Lehrbeauftragter: Matthias Nagel

 

60 sec BS

///// Bachelor-Stegreif: 60 sec BS

Unsere Wahrnehmung des komplexen und dynamischen Systems „Stadt“ setzt sich aus einer Vielzahl von Eindrücken zusammen. Dabei üben beim Erleben von Stadträumen nicht nur visuelle Reize Einfluss auf uns aus. Auch Geräusche, Gerüche, der Wechsel von Licht und Schatten und weitere Komponenten spielen hierbei eine Rolle und fügen sich in unserer Wahrnehmung zu einem Gesamtbild zusammen.

///// Aufgabenstellung

Aufgabe ist, aus dieser Überlagerung von Eindrücken die auditive Wahrnehmung herauszufiltern, diese in eine abstrakte Grafik umzusetzen und daraus wiederum eine Raumfolge zu generieren.

porta barcelona | diplom 09

Barcelona   |   Barcelona, die Metropole Kataloniens befindet sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess. Dieser Prozess des Wandels drückt sich durch eine aktive Stadtentwicklungspolitik, zahlreiche städtebauliche Großprojekte und eine Vielzahl ambitionierter Einzelarchitekturen aus.

Das aktuelle Stadtbild Barcelonas ist durch eine Synthese aus historischer Stadtentwicklung und modernen Restrukturierungsprozessen determiniert. Die Voraussetzungen hierfür gründen in Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen: Mit dem Übergang zur Demokratie nach dem Tod Francos und der darauf folgenden Selbstverwaltung der Region Katalonien und der Stadt Barcelona startet ein Transformationsprozess, der bis heute anhält.
Ziel dieses flexiblen Transformationsprozesses ist die permanente Stadterneuerung, das Neudenken von Stadtquartieren und die Steigerung der Lebensqualität.

Aufgabe   |   Als Tor zu Barcelona soll die Rolle des westlichen Stadteingangs, am Beginn zweier die Stadtstruktur bestimmenden Straßenzüge, neu definiert werden. Es soll ein stark verdichtetes Stück Stadt mit experimentellem Charakter entworfen werden, welches dem Anspruch eines lebendigen Stadtteils mit starker Identität nachkommt. Das Entwurfskonzept soll auf die exponierte Lage im städtischen Gefüge in eigenständiger und unverwechselbarer Weise reagieren und so die Nachfrage nach hochwertigem Wohn- und Arbeitsraum in Barcelona beantworten. Hierfür können sowohl horizontale Verdichtungsformen, die durch ihre inherente Gliederung Marken setzen, als auch vertikale Akzente innerhalb der städtischen Struktur entwickelt werden.

Programm   |   Den programmatischen Schwerpunkt bildet eine intelligente und räumlich markante Verknüpfung von Arbeiten und Leben. Gesucht werden Lösungen/Strategien für unterschiedlichste Wohn- und Arbeitswelten, die außerhalb der etablierten und tradierten Muster entwickelt werden.

Abgabeleistungen   |   Der Entwurf wird im Maßstab 1 : 1000 dargestellt. Ein repräsentativer Teilbereich wird architektonisch im Maßstab 1:500 vertiefend bearbeitet. Diagrammatische und atmosphärische Darstellungen geben Einblicke in die neuen Lebenswelten.