Schlaun Wettbewerb Oberhausen 2014/15

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Aufgabenstellung war, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Sterkrade Ideen für ein neues Quartier mit eigener Identität und vielfältigen atmosphärischen Qualitäten zu entwickeln, das insbesondere den Bedürfnissen der Bewohner Rechnung trägt (kulturelle Einrichtungen, kleinere Läden, Lokale etc.). Gefordert war eine urbane Nutzungsmischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit, mit der besonderen Herausforderung, die historisch geprägten Bereiche strukturell und gestalterisch in das Quartier zu integrieren.

Ergebnisse von Till Griesemann & Janek Meyer, Simona Schröder & Martin Franck

Entweder Oker?

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Der steigende Bedarf an Wohnungen und die Reaktivierung rund um das Grundstück der ehemaligen Spinnerei (Juteweg) eröffnen für die Stadt Braunschweig und das nördliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das Areal zwischen Gewerbegebiet und Oker mit direktem Anschluss an das Ringgleis bietet großes Potential, um aus dem vorhandenen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit innovativer Identität zu entwickeln.

Das Areal ist durch seine Umgebung klar begrenzt. Im Norden verläuft die A392, östlich bildet die Oker auf der gesamten Länge des Areals die Raumgrenze, südlich verläuft das Ringgleis und westlich befindet sich das Gewerbegebiet Varrentrappstraße.
Das zu entwickelnde Areal soll primär für Wohnen vorgesehen werden. Gefragt sind unterschiedliche Wohnwelten, die auch außerhalb der etablierten und tradierten Muster vorstellbar sind. Es sind solche innovative Wohnformen ausdrücklich gefordert, die innerstädtisches und qualitätsvolles Wohnen ermöglichen. Des Weiteren ist eine Antwort auf die direkte Nachbarschaft zum Gewerbegebiete zu formulieren.

Die Lage am Ringgleis und der unmittelbare Zugang zur Oker sollen genutzt werden, um qualitätsvolle Freiräume zu entwickeln.

Ergebnisse von Lara Roth & Pascal Kapitza, …

 

 

CAD Eins 2015

Thema dieses Jahr war zum Einen die Auseinandersetzung, auf gebäudeplanerischem Maßstab, mit den Meisterhäusern von Walter Gropius in Dessau (erbaut 1926) und deren „unscharfer Rekonstruktion“ aus dem Jahr 2014 von Bruno Fioretti Marquez Architekten und zum Anderen, auf städtebaulichem Maßstab, mit den jeweiligen bereits aus dem Modul E1 bekannten Planquadraten.

Anhand dieser Beispiele wurden Grundlagen des computer-aided design sowie speziell die Programme AutoCAD & Rhinoceros 3D vermittelt.

Ergebnisse von Isabel Dohle, Alexander Dolp & Oona Welp

PLAY THE CITY

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Dieser Stegreif soll im wahrsten Sinne des Wortes dafür genutzt werden, die „Stadt zu spielen“. Das Quartettspiel soll dabei eingesetzt werden, um die Komplexität der Stadt von heute abzubilden.
Städte bestehen aus vielschichtigen Elementen die sich über die Zeit hinweg überlagert haben und das heutige Gesamtbild der Stadt ausmachen. Die Komplexität der Städte – mit ihren physischen, harten aber auch sozialen, weichen Infrastrukturen – soll dabei in einer Vielzahl an Darstellungsarten (Fotographien, Schwarzplan, Schnitte, Collagen, Piktogramme etc.) präsentiert werden. Das individuelle Verständnis der Bearbeiter und die vielfältige Bedeutung von Stadt sollen als Ergebnis zum Ausdruck kommen.

Ausgabe: Do 25.02.2016, ab 15.00 Uhr als Download

Abgabe: Mo 29.02.2016, bis 12.00 Uhr
Präsentation: Bei guten Ergebnissen spielen wir eure Quartette! Termin wird noch bekannt gegeben.

Befragung zum Bürgerworkshop „ViWoWolfsburg 2030+“

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Ihre Ideen sollen dazu beitragen Ideen, Vorstellungen und Wünsche zum Wohnen in der Zukunftsstadt Wolfsburg im Zeithorizont 2030+ mit zu gestalten. Während im Bürgerworkshop am 14.11.2015 eine Vielzahl von Ideen aufgezeigt wurde, erhoffen wir uns aus der Befragung nähere Erkenntnisse zukünftiger Bedarfe und Potentiale für die Zukunftsstadt Wolfsburg. Sie haben die Möglichkeit uns Ihre persönlichen Vorstellungen zum zukünftigen Wohnen in Wolfsburg mitzuteilen. Die Fragen beziehen sich dabei auf die Themenfelder: Wohnen, Freiraum, Mobilität, Quartiersqualitäten und Energie.

Das Ausfüllen dauert ca. 5 Minuten. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen durch Ankreuzen der zutreffenden Antwort bzw. durch wörtliches Hinschreiben. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt. Die Anonymität der Auswertung wird durch die Stadt Wolfsburg/TU Braunschweig zugesichert.

Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Werner und das Büro BürgermitWirkung jederzeit gern zur Verfügung. Über Ihre Mitarbeit würden wir uns sehr freuen!

Sie können den Fragebogen online ausfüllen. Dazu speichern Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen und senden diesen an folgende Mailadresse. Oder Sie schicken den Fragebogen per Post an:

Stadt Wolfsburg
Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik
Porschestr. 49
38440 Wolfsburg

Zum Fragebogen geht es hier:

Weitere Informationen zum Wettbewerb Zukunftsstadt Wolfsburg erhalten Sie hier:

 

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CAMPUS + STADT – Analysen, Strategien und Szenarien

///// EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig – Veröffentlichung

Druck

Die vom Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) erarbeiteten Ergebnisse des vom BMWI geförderten Forschungsprojektes „EnEff Campus“ sind in Buchform publiziert und im Rahmen eine Ausstellung der Stadt Braunschweig und der Universität vorgestellt worden.

Die Veröffentlichung CAMPUS+STADT — Analysen, Strategien und Szenarien für die stadträumliche Entwicklung der Technischen Universität (ISBN:978-3-9817355-0-5) ist für 25 Euro am Institut erhältlich und bietet, in Ergänzung zum Abschlussbericht des Forschungsprojektes, eine Auseinandersetzung mit Campusplanungen im Nationalen und internationalen Vergleich, sowie eine städtebauliche Analyse der TU-Braunschweig.

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EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig

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Im Rahmen des vom BMWI geförderten Forschungsprojektes „EnEff Campus“ wurde für den Campus der Technischen Universität Braunschweig ein Integraler Energetischer Masterplan entwickelt. Dabei wurden auf Basis einer Bestandsaufnahme Methoden und Werkzeuge zur mittelfristigen Reduzierung des Primärenergieverbrauchs um 40 % und zur langfristigen Versorgung des Campus mit ausschließlich regenerativen Energien erarbeitet.

Das Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) evaluierte im Rahmen dieses Projektes die städtebaulichen Ausgangssituation, untersuchte die Potentiale und Defizite der universitär genutzten Areale in der Stadt Braunschweig und erarbeitete, im Zusammenspiel mit Prognosen zur Entwicklung der Studierenden- und Mitarbeiterzahlen unterschiedliche städtebauliche Szenarien und Visionen für 2020 bzw. 2050. Besonderes Interesse galt bei der räumlichen Entwicklung resilienten, anpassungsfähigen Strukturen, die im Hinblick auf ihre Eignung für die (Ressourcen-) Optimierung im städtebaulichen Entwurf geeignet sind.
Aus der räumlichen Erprobung dieser Strategien wurden Handlungsoptionen und Maßnahmenvorschläge für den energetischen Masterplan 2020 und in der Weiterentwicklung für eine reale Umsetzung abgeleitet.
Durch die Verknüpfung der durch das Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik erarbeiteten städtebaulich-energetischen Strategien für den Masterplan mit den jeweiligen Bearbeitungsaspekten der Projektpartner, ergeben sich Synergien, welche zu einer nachhaltigen, intelligenten Vernetzung auf Quartiers- und Stadtebene beitragen.“

Laufzeit: April 2012 bis September 2015
Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Partner:Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS), Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen(elenia), Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (iSE), Institut für Psychologie (IfP), TU Braunschweig; Geschäftsbereich 3 – Gebäudemanagement, HochschulInformationsSystem GmbH (HIS), Synavision GmbH Aachen, BS Energy
Kontakt: ise@tu-bs.de
Projektbericht: download

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URBANhybridHOUSING

///// WS 2015/16, Bachelorthesis

titelbild wolfsburg web

(c) Jens Heinrich

Immer mehr Menschen finden Arbeit in Wolfsburg, aber keine Wohnung. Deshalb steigt die Einwohnerzahl in viel geringerem Maße als die Zahl der Pendler. Eine hohe Verkehrsbelastung zu Zeiten des Berufsverkehrs ist die Folge. Um der starken Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, hat die Stadt Wolfsburg eine große Wohnbauoffensive gestartet. Bis zum Jahr 2020 hat sich die Stadt Wolfsburg vorgenommen, 6.000 neue Wohneinheiten zu schaffen.

Das Entwurfsareal befindet sich östlich des Stadtzentrums beidseitig des Berliner Rings und bildet damit den Stadteingang Ost. Durch die direkte Nachbarschaft zum Großen Schillerteich und zu dem Schillerteich-Center an einer der Haupteinfallstraßen Wolfsburgs ist dieses Areal durch seine prominente Lage gekennzeichnet. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 29 ha.

Dieser Raum soll seinem Potential sprechend zu einem attraktiven Stadtquartier für innovatives Wohnen und Arbeiten entwickelt werden. Dabei ist auch die Integration dieses Gebietes in den städtischen Kontext von Bedeutung.

Um den Ansprüchen eines zukunftsfähigen und räumlich hochwertigen Quartiers mit individuellem Charakter nahe zu kommen, sind Strategien erforderlich, die sowohl die besondere Historie und gegenwärtige Prägung dieses Stadtteils als auch die zukünftigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen berücksichtigen.

Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien zu denken, die innerhalb des städtischen Kontextes identitätsstiftend sein können.

Den programmatischen Schwerpunkt bildet eine kluge und räumlich markante Ausarbeitung unterschiedlicher Wohnformen, die außerhalb der etablierten und tradierten Muster entwickelt werden sollen. Ebenso hohe Ansprüche werden an das Freiraumkonzept gestellt. Der bestehende Park am Großen Schillerteich soll in das Konzept integriert und sein Potenzial ausgenutzt werden.

Betreuung: F. Holik, D.Raddatz

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VIWOWOLFSBURG 2030+

///// Visionen zum Wohnen in Wolfsburg 2030+

Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb Zukunftsstadt, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2015 startet.

Kurzbeschreibung Wettbewerb Zukunftsstadt

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Wolfsburg wurde als eine von 51 Kommunen bundesweit ausgewählt, an dem „Wettbewerb Zukunftsstadt“ teilzunehmen. Dieser wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobt – mit dem Ziel, innovative Strategien für die Stadt von morgen zu entwickeln.

Im Projekt soll gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, Politik, lokaler Wirtschaft und Verwaltung Visionen zum Wohnen in Wolfsburg erarbeitet werden.

Wolfsburgs Beitrag für die Stadt von morgen

Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) und das Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS) der Technischen Universität Braunschweig.

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Wohnquartier Kälberwiese

///// Städtebauliches Projekt, Wohnquartier Kälberwiese

Der steigende Bedarf an Wohnungen und das Freiwerden der Bezirkssportanlage „Kälberwiese“, eröffnen für die Stadt Braunschweig und das westliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das innenstadtnahe Areal westlich des Braunschweiger Ringgleises bietet großes Potential, um aus dem städtischen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit starker Identität zu entwickeln.

Ein Großteil des frei werdenden, ehemaligen Sportareals ist für das Wohnen vorgesehen. Gefragt sind unterschiedliche Wohnwelten, die auch außerhalb der etablierten und tradierten Muster vorstellbar sind. Es sind solche innovative Wohnformen ausdrücklich gefordert, die innerstädtisches und qualitätvolles Wohnen ermöglichen.

Große Ansprüche werden auch an das Freiraumkonzept gestellt. Die Lage am Ringgleis und der kleinen Mittelriede sollen genutzt werden, um qualitätvolle Freiräume zu entwickeln.

Stadt besteht per se aus einem weiten Spektrum sich ergänzender und gegenseitig bedingender Aktivitäten. Entsprechend sind je nach Konzept die weiteren Nutzungen zu wählen und zu gewichten. Benötigt das neue Quartier beispielsweise zusätzliche Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Bars, Arbeitsplätze und gewerbliche Flächen? Ebenso ist zu prüfen, welche soziale Infrastruktur notwendig ist: Schulen, Kindergärten, Kinderkrippen und Spielplätze. Oder ist all dies bereits in ausreichender Dimension vorhanden? Und – welche Charakteristik kennzeichnet den zukünftigen Stadtteil?

Die nachstehende Galerie zeigt Ergebnisse der Vorübung „Struktur und Raumfolge“ von: 1. Rebekka Kühn und Max Lingke, 2. Fabian Schwindling und Joshua Gosslar, 3. Mona Kraienhorst und Frederike Ebert, 4. Laura Brüggemann und Julian Griese

Die nachstehende Galerie zeigt Ergebnisse des Städtebaulichen Entwurfs von: 1. Laura Brüggemann und Julian Griese, 2. Fabian Schwindling und Joshua Gosslar, 3. Rebekka Kühn und Max Lingke, 4. Mona Kraienhorst und Frederike Ebert

///// WS 2014/15

ZUKUNFTSSTADT – Leinen los für die Stadt von morgen

///// Wissenschaftsjahr 2015: Mitmach-Ausstellung „Zukunftsstadt“ an Bord der MS Wissenschaft in Hannover

Die MS Wissenschaft in Braunschweig
23.05. – 26.05.2015, Hafen Braunschweig-Veltenhof, Hafenstraße

 

Eröffnung der MS Wissenschaft 2015 Zukunftsstadt.
Eröffnung der MS Wissenschaft 2015 Zukunftsstadt.

Fotos: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht auf seiner großen Tour durch rund 40 Städte in Deutschland und Österreich vom 28. bis 31. Mai 2015 in Hannover Station. Die Ausstellung „Zukunftsstadt“ auf dem 103 Meter langen Frachtschiff steckt voller Ideen und Erkenntnisse aus der Forschung. An Bord ist auch ein Exponat der in Hannover ansässigen Akademie für Raumforschungund Landesplanung – Leibniz-Forum für Raumwissenschaften.

Mehr Infos …

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