PLAY THE CITY

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Dieser Stegreif soll im wahrsten Sinne des Wortes dafür genutzt werden, die „Stadt zu spielen“. Das Quartettspiel soll dabei eingesetzt werden, um die Komplexität der Stadt von heute abzubilden.
Städte bestehen aus vielschichtigen Elementen die sich über die Zeit hinweg überlagert haben und das heutige Gesamtbild der Stadt ausmachen. Die Komplexität der Städte – mit ihren physischen, harten aber auch sozialen, weichen Infrastrukturen – soll dabei in einer Vielzahl an Darstellungsarten (Fotographien, Schwarzplan, Schnitte, Collagen, Piktogramme etc.) präsentiert werden. Das individuelle Verständnis der Bearbeiter und die vielfältige Bedeutung von Stadt sollen als Ergebnis zum Ausdruck kommen.

Ausgabe: Do 25.02.2016, ab 15.00 Uhr als Download

Abgabe: Mo 29.02.2016, bis 12.00 Uhr
Präsentation: Bei guten Ergebnissen spielen wir eure Quartette! Termin wird noch bekannt gegeben.

 

/////Stegreif Wintersemester 2015/16

Befragung zum Bürgerworkshop „ViWoWolfsburg 2030+“

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Ihre Ideen sollen dazu beitragen Ideen, Vorstellungen und Wünsche zum Wohnen in der Zukunftsstadt Wolfsburg im Zeithorizont 2030+ mit zu gestalten. Während im Bürgerworkshop am 14.11.2015 eine Vielzahl von Ideen aufgezeigt wurde, erhoffen wir uns aus der Befragung nähere Erkenntnisse zukünftiger Bedarfe und Potentiale für die Zukunftsstadt Wolfsburg. Sie haben die Möglichkeit uns Ihre persönlichen Vorstellungen zum zukünftigen Wohnen in Wolfsburg mitzuteilen. Die Fragen beziehen sich dabei auf die Themenfelder: Wohnen, Freiraum, Mobilität, Quartiersqualitäten und Energie.

Das Ausfüllen dauert ca. 5 Minuten. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen durch Ankreuzen der zutreffenden Antwort bzw. durch wörtliches Hinschreiben. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt. Die Anonymität der Auswertung wird durch die Stadt Wolfsburg/TU Braunschweig zugesichert.

Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Werner und das Büro BürgermitWirkung jederzeit gern zur Verfügung. Über Ihre Mitarbeit würden wir uns sehr freuen!

Sie können den Fragebogen online ausfüllen. Dazu speichern Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen und senden diesen an folgende Mailadresse. Oder Sie schicken den Fragebogen per Post an:

Stadt Wolfsburg
Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik
Porschestr. 49
38440 Wolfsburg

Zum Fragebogen geht es hier:

Weitere Informationen zum Wettbewerb Zukunftsstadt Wolfsburg erhalten Sie hier:

 

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CAMPUS + STADT – Analysen, Strategien und Szenarien

///// EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig – Veröffentlichung

Druck

Die vom Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) erarbeiteten Ergebnisse des vom BMWI geförderten Forschungsprojektes „EnEff Campus“ sind in Buchform publiziert und im Rahmen eine Ausstellung der Stadt Braunschweig und der Universität vorgestellt worden.

Die Veröffentlichung CAMPUS+STADT — Analysen, Strategien und Szenarien für die stadträumliche Entwicklung der Technischen Universität (ISBN:978-3-9817355-0-5) ist für 25 Euro am Institut erhältlich und bietet, in Ergänzung zum Abschlussbericht des Forschungsprojektes, eine Auseinandersetzung mit Campusplanungen im Nationalen und internationalen Vergleich, sowie eine städtebauliche Analyse der TU-Braunschweig.

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EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig

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Im Rahmen des vom BMWI geförderten Forschungsprojektes „EnEff Campus“ wurde für den Campus der Technischen Universität Braunschweig ein Integraler Energetischer Masterplan entwickelt. Dabei wurden auf Basis einer Bestandsaufnahme Methoden und Werkzeuge zur mittelfristigen Reduzierung des Primärenergieverbrauchs um 40 % und zur langfristigen Versorgung des Campus mit ausschließlich regenerativen Energien erarbeitet.

Das Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) evaluierte im Rahmen dieses Projektes die städtebaulichen Ausgangssituation, untersuchte die Potentiale und Defizite der universitär genutzten Areale in der Stadt Braunschweig und erarbeitete, im Zusammenspiel mit Prognosen zur Entwicklung der Studierenden- und Mitarbeiterzahlen unterschiedliche städtebauliche Szenarien und Visionen für 2020 bzw. 2050. Besonderes Interesse galt bei der räumlichen Entwicklung resilienten, anpassungsfähigen Strukturen, die im Hinblick auf ihre Eignung für die (Ressourcen-) Optimierung im städtebaulichen Entwurf geeignet sind.
Aus der räumlichen Erprobung dieser Strategien wurden Handlungsoptionen und Maßnahmenvorschläge für den energetischen Masterplan 2020 und in der Weiterentwicklung für eine reale Umsetzung abgeleitet.
Durch die Verknüpfung der durch das Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik erarbeiteten städtebaulich-energetischen Strategien für den Masterplan mit den jeweiligen Bearbeitungsaspekten der Projektpartner, ergeben sich Synergien, welche zu einer nachhaltigen, intelligenten Vernetzung auf Quartiers- und Stadtebene beitragen.“

Laufzeit: April 2012 bis September 2015
Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Partner:Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS), Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen(elenia), Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (iSE), Institut für Psychologie (IfP), TU Braunschweig; Geschäftsbereich 3 – Gebäudemanagement, HochschulInformationsSystem GmbH (HIS), Synavision GmbH Aachen, BS Energy
Kontakt: ise@tu-bs.de
Projektbericht: download

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URBANhybridHOUSING

///// WS 2015/16, Bachelorthesis

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(c) Jens Heinrich

Immer mehr Menschen finden Arbeit in Wolfsburg, aber keine Wohnung. Deshalb steigt die Einwohnerzahl in viel geringerem Maße als die Zahl der Pendler. Eine hohe Verkehrsbelastung zu Zeiten des Berufsverkehrs ist die Folge. Um der starken Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, hat die Stadt Wolfsburg eine große Wohnbauoffensive gestartet. Bis zum Jahr 2020 hat sich die Stadt Wolfsburg vorgenommen, 6.000 neue Wohneinheiten zu schaffen.

Das Entwurfsareal befindet sich östlich des Stadtzentrums beidseitig des Berliner Rings und bildet damit den Stadteingang Ost. Durch die direkte Nachbarschaft zum Großen Schillerteich und zu dem Schillerteich-Center an einer der Haupteinfallstraßen Wolfsburgs ist dieses Areal durch seine prominente Lage gekennzeichnet. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 29 ha.

Dieser Raum soll seinem Potential sprechend zu einem attraktiven Stadtquartier für innovatives Wohnen und Arbeiten entwickelt werden. Dabei ist auch die Integration dieses Gebietes in den städtischen Kontext von Bedeutung.

Um den Ansprüchen eines zukunftsfähigen und räumlich hochwertigen Quartiers mit individuellem Charakter nahe zu kommen, sind Strategien erforderlich, die sowohl die besondere Historie und gegenwärtige Prägung dieses Stadtteils als auch die zukünftigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen berücksichtigen.

Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien zu denken, die innerhalb des städtischen Kontextes identitätsstiftend sein können.

Den programmatischen Schwerpunkt bildet eine kluge und räumlich markante Ausarbeitung unterschiedlicher Wohnformen, die außerhalb der etablierten und tradierten Muster entwickelt werden sollen. Ebenso hohe Ansprüche werden an das Freiraumkonzept gestellt. Der bestehende Park am Großen Schillerteich soll in das Konzept integriert und sein Potenzial ausgenutzt werden.

Betreuung: F. Holik, D.Raddatz

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VIWOWOLFSBURG 2030+

///// Visionen zum Wohnen in Wolfsburg 2030+

Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb Zukunftsstadt, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2015 startet.

Kurzbeschreibung Wettbewerb Zukunftsstadt

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Wolfsburg wurde als eine von 51 Kommunen bundesweit ausgewählt, an dem „Wettbewerb Zukunftsstadt“ teilzunehmen. Dieser wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobt – mit dem Ziel, innovative Strategien für die Stadt von morgen zu entwickeln.

Im Projekt soll gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, Politik, lokaler Wirtschaft und Verwaltung Visionen zum Wohnen in Wolfsburg erarbeitet werden.

Wolfsburgs Beitrag für die Stadt von morgen

Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) und das Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS) der Technischen Universität Braunschweig.

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Wohnquartier Kälberwiese

///// Städtebauliches Projekt, Wohnquartier Kälberwiese

Der steigende Bedarf an Wohnungen und das Freiwerden der Bezirkssportanlage „Kälberwiese“, eröffnen für die Stadt Braunschweig und das westliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das innenstadtnahe Areal westlich des Braunschweiger Ringgleises bietet großes Potential, um aus dem städtischen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit starker Identität zu entwickeln.

Ein Großteil des frei werdenden, ehemaligen Sportareals ist für das Wohnen vorgesehen. Gefragt sind unterschiedliche Wohnwelten, die auch außerhalb der etablierten und tradierten Muster vorstellbar sind. Es sind solche innovative Wohnformen ausdrücklich gefordert, die innerstädtisches und qualitätvolles Wohnen ermöglichen.

Große Ansprüche werden auch an das Freiraumkonzept gestellt. Die Lage am Ringgleis und der kleinen Mittelriede sollen genutzt werden, um qualitätvolle Freiräume zu entwickeln.

Stadt besteht per se aus einem weiten Spektrum sich ergänzender und gegenseitig bedingender Aktivitäten. Entsprechend sind je nach Konzept die weiteren Nutzungen zu wählen und zu gewichten. Benötigt das neue Quartier beispielsweise zusätzliche Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Bars, Arbeitsplätze und gewerbliche Flächen? Ebenso ist zu prüfen, welche soziale Infrastruktur notwendig ist: Schulen, Kindergärten, Kinderkrippen und Spielplätze. Oder ist all dies bereits in ausreichender Dimension vorhanden? Und – welche Charakteristik kennzeichnet den zukünftigen Stadtteil?

Die nachstehende Galerie zeigt Ergebnisse der Vorübung „Struktur und Raumfolge“ von: 1. Rebekka Kühn und Max Lingke, 2. Fabian Schwindling und Joshua Gosslar, 3. Mona Kraienhorst und Frederike Ebert, 4. Laura Brüggemann und Julian Griese

Die nachstehende Galerie zeigt Ergebnisse des Städtebaulichen Entwurfs von: 1. Laura Brüggemann und Julian Griese, 2. Fabian Schwindling und Joshua Gosslar, 3. Rebekka Kühn und Max Lingke, 4. Mona Kraienhorst und Frederike Ebert

///// WS 2014/15

ZUKUNFTSSTADT – Leinen los für die Stadt von morgen

///// Wissenschaftsjahr 2015: Mitmach-Ausstellung „Zukunftsstadt“ an Bord der MS Wissenschaft in Hannover

Die MS Wissenschaft in Braunschweig
23.05. – 26.05.2015, Hafen Braunschweig-Veltenhof, Hafenstraße

 

Eröffnung der MS Wissenschaft 2015 Zukunftsstadt.
Eröffnung der MS Wissenschaft 2015 Zukunftsstadt.

Fotos: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht auf seiner großen Tour durch rund 40 Städte in Deutschland und Österreich vom 28. bis 31. Mai 2015 in Hannover Station. Die Ausstellung „Zukunftsstadt“ auf dem 103 Meter langen Frachtschiff steckt voller Ideen und Erkenntnisse aus der Forschung. An Bord ist auch ein Exponat der in Hannover ansässigen Akademie für Raumforschungund Landesplanung – Leibniz-Forum für Raumwissenschaften.

Mehr Infos …

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Verkehr der Zukunft – wie mobil wollen und können wir sein?

///// Donnerstag, 11. Juni, 19 Uhr, Haus der Wissenschaft Braunschweig, Pockelsstr. 11 | Aula | 3. OG, Eintritt frei

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Die Menschheit konzentriert sich immer mehr in den Städten. Das stellt die Metropolen vor ganz neue Herausforderungen, denn schon jetzt droht vielen der Verkehrskollaps. Dank neuer Technologien, Internet und Mobilgeräten können wir Individualverkehr, ÖPNV und Car- und Bike-Sharing-Angebote immer besser miteinander vernetzen, automatisieren und die Verkehrsströme somit intelligenter steuern. Wie wird der Verkehr der Zukunft aussehen? Wie wird er unser Leben prägen? Wie viel Mobilität wollen und brauchen wir überhaupt, wenn digitale Vernetzung Telekonferenzen und Telearbeit immer besser und bequemer macht? Und wie viel Mobilität können wir uns überhaupt noch leisten in Zeiten des Klimawandels?

 

Diskussion mit

Prof. Dr. Karsten Lemmer
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Prof. Dr. Claudia Langowsky
Fachhochschule Brandenburg

Prof. Dr. Brigitte Wotha
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Prof. Uwe Brederlau
Technische Universität Braunschweig

Moderation
Jens Lubbadeh
Wissenschaftsjournalist

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ALTER KOHLEBAHNHOF – DRESDEN

/////Masterthesis

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Durch die Reorganisation von Stadt, wie die Aufgabe industrieller Flächen oder den Bau von Infrastrukturen, entstehen Konversionsflächen, die für neue urbane Aktivitäten genutzt werden können. Noch heute künden ar-chitektonisch und kulturhistorisch markante Gebäude vom Industriezeitalter und seinen einschneidenden Auswir-kungen auf das Erscheinungsbild des Dresdner Südwestens, der Wiege der Industrialisierung Dresdens. Ein iden-titätsstiftendes Element ist u.a. der Kühlturm des Heizkraftwerkes in unmittelbarer Nähe des Bearbeitungsgebie-tes.

Das ca. 26 ha große Areal des alten Kohlebahnhofs befindet sich in direkter Nähe zur Innenstadt und ist geprägt durch Relikte der ehemaligen Nutzung als Bahnhof mit seinen linearen topografischen Strukturen sowie durch sein fragmentarisches Umfeld. Es besitzt ein hohes Potenzial hinsichtlich der städtebaulichen Integrationsfähigkeit von neuen Nutzungs- und Baustrukturen.

Ein wichtiges Ziel der Masteraufgabe ist u.a. die Stärkung vorhandener Potenziale durch die Verbesserung struk-tureller und gestalterischer Defizite. Es sollen neue räumliche Zusammenhänge und Funktionsbezüge über das ehemalige Bahnareal hinaus entwickelt werden, ebenso gilt es auch Impulse aus dem Areal in das städtische Umfeld zu übertragen. Den programmatischen Schwerpunkt bilden die Aktivitäten Wohnen und Arbeiten.

Außerhalb der etablierten traditionellen Hierarchien und Typologien sind ungewöhnliche, experimentelle Lösungen für unterschiedlichste Lebensformen und in unterschiedlichen Raumdispositionen gefragt. Das neue Quartier soll durch einen Anteil von temporären Wohnformen und neuen Raumkonzepten für Arbeiten, Produktion und Kultur ergänzt werden. Darüber hinaus ist die Integration eines Gymnasiums mit Sportflächen ein wichtiger Bestandteil des Raumprogramms.

Weitere programmatische Ebenen stimulieren eine erlebnisreiche städtische Matrix. Durch die unmittelbare Nähe zur Weißeritz und dem Weißeritzgrünzug werden hohe Ansprüche an die Freiraumgestaltung gestellt. Daher ist ebenso ein Thema der Masterthesis, das Potential dieses stadtteilverbindenden Elements auszuloten. Neben hori-zontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien vorstellbar.

Ziel ist es ein, zukunftsfähiges und lebenswertes Stadtquartier zu entwerfen, das den Ansprüchen an Urbanität ebenso wie ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen entspricht. Das neue Quartier ist in das bestehende Stadtgefüge zu integrieren und soll sich mit einer eigenständigen Identität im Bewusstsein der Stadt verankern.

Prof. Uwe Brederlau
Prof. Gabriele G. Kiefer (Korreferentin)

Ausgabe Masterthesis: 16.04.2015, in Dresden
Exkursion: 16.-17.04.2015

 

/////Sommersemester 2015

Glückwunsch!

///// Neuer Markt Rotenburg, Studierendenwettbewerb

Der Studierendenwettbewerb „Neuer Markt Rotenburg“ ist entschieden. Wir beglückwünschen alle Preisträger:

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1. Preis: Lena Moser
2. Preis: Laura Nixon
3. Preis: Marcus Gläserner

Ankauf 1: Carolin Eichelberger
Ankauf 2: Kristina Öhlmann

Jurymitglieder:

Anna Viader Soler (Landschaftsarchitektin aus Berlin)
Melanie Humann (Ingenieurin im Bereich nachhaltiger Städtebau aus Dresden)
Hartmut Leefers (CDU)
Hedda Braunsburger (SPD)
Matthias Hülsemann (Die Grünen)
Jörg-Henner Gresbrand (Stadt Rotenburg)

Nachstehende Galerie zeigt die Entwürfe von Lena Moser und Kristina Öhlmann:

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STADT & SILHOUETTE

///// Johannes-Göderitz-Preis 2015, Konzepte für das Dresdner Elbufer

Auslober: Technische Universität Dresden,
Institut für Städtebau, i.V. Manuel Bäumler

Ausgabe Auslobung: 01.04.2015,
Abgabe Wettbewerb: 21.08.2015

Technische Universität Dresden,
Technische Universität Braunschweig,
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg,
Technische Universität Darmstadt,
Leibniz Universität Hannover

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BER – Wer kriegt’s gebacken?

///// BER – Wer kriegt’s gebacken?, Stegreif 2014/15

 

BER - Wer kriegt's gebacken?

Zum sechsten Mal lobt competionline den eat city-Lebkuchenwettbewerb aus. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits leckere Lösungen für das Stadtschloss, den Flughafen Tempelhof und das Einheitsdenkmal gefunden wurden, kommt nun eine Back-Aufgabe, an der sich schon mancher die Finger verbrannt hat:
Flughafen Berlin Brandenburg
Die Leidensgeschichte dieses Leuchtturmprojekts füllt Bau- und Gerichtsakten. Werden von diesem Flughafen jemals Flugzeuge in den Himmel steigen oder was soll sonst mit dem BER geschehen? Wer hat eine Lösung?
BER – wer kriegt’s gebacken?

Aufgabe
https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/174592/anmeldung

Der Stegreif ist eine Einzelarbeit!

Abgabeleistungen
01. Backwerk
02. Verfassererklärung
Dem Backwerk ist die von competitionline bereitgestellte Verfassererklärung oder eine eigenständig erstellte formlose Verfassererklärung in einem verschlossenen Briefumschlag beizufügen.
03. 4 Bilddateien (Format jpg) und ein Beschreibungstext (maximal 1.800 Zeichen, Format pdf) als EMail an ise@tu-bs.de.

Abgabe
Abgabe: Montag, 15.12.2014, bis 12.00 Uhr im Architekturpavillon
Abgabe online: 15.01.2014, bis 15.00 Uhr

Präsentation
Eine Präsentation aller Kuchen erfolgt nicht. Wir möchten jedoch je nach Beteiligung am 16.12.2014 zwischen 10.00 und 12.00Uhr alle Institute und Zeichensäle zum gemeinsamen Kuchenessen einladen. Hierbei werden die besten Kuchen natürlich auch prämiert.

///// WS 2014/15