Overbruggen van de kanaal

///// Brüssel

Die Hauptstadt der Europäischen Union ist mit einer Reihe schwieriger sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Herausforderungen konfrontiert. Zwar haben die EU-Institutionen die Wirtschaftsstruktur Brüssels tiefgreifend geprägt, doch daran nimmt längst nicht jeder teil. Die Arbeitslosigkeit in Brüssel erreicht mit über 23% einen Rekordwert in Belgien. Das Gefälle zwischen Arm und Reich wächst, die Kriminalität steigt. Hinzu kommt das starke Bevölkerungswachstum, 70.000 Wohnungen sollen in den nächsten Jahren entstehen. Darüber hinaus versucht die Region ihre Treibhausgas-Emissionen durch Ökologisierung der Mobilität und Stadtentwicklung zu reduzieren.
Brüssel stellt sich damit tiefgreifenden Fragen: Was ist eine nachhaltige Metropole? Wie können sich Metropolen eine nachhaltige Zukunft sichern? Wie kann eine Metropolregion nachhaltig mit Energie versorgt werden? Wie wird Brüssel im Jahr 2040 aussehen, wenn das demografische Wachstum weiter ansteigt? Ist es aufgrund der Dichte an Personen und Aktivitäten geradezu utopisch, überhaupt von einer „nachhaltigen“ Metropole zu sprechen?
All diese Herausforderungen kulminieren besonders in der Kanalzone Brüssels. Hier schwindet der städtische Zusammenhalt am meisten und dieser Bereich birgt besonders großes Potential einen Transfomationsprozess einzuleiten. Einen Teilbereich der Kanalzone stellt das zu bearbeitende Areal dar. Hierfür sollen Strategien zur Integration dieses Gebietes in den städtischen Kontext entwickelt werden, die dem Anspruch eines lebendigen Stadtteils nachkommen sowie den zukünftigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen gerecht werden.
Den programmatischen Schwerpunkt bildet dabei die Transformation vorhandener industrieller Anlagen und die Integration innovativer Wohn- und Arbeitsformen. Durch die unmittelbare Nähe zum Kanal Charleroi-Brüssel und dem damit für Quartier und der Stadt gegebenen Entwicklungspotential werden hohe Ansprüche an Städtebau und Freiraum gestellt. Das Potential dieses stadtteilverbindenden Elements auszuloten, ist dabei ebenso Thema der Diplomarbeit. Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien vorstellbar.

///// Sommersemester 2013

Posted: März 4th, 2013
at 3:24pm by isl


Kategorien: Aktuell,Diplomarbeiten

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Einweihung Modellbauwerkstatt

///// Einweihung Modellbauwerkstatt, 22.01.2013

flyer

Das Department Architektur lädt ein zur
EINWEIHUNG DER MODELLBAUWERKSTATT
22.01.2013, ab 15.00Uhr

Eröffnung durch den Präsidenten der TU Braunschweig,
Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jürgen Hesselbach,
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, Prof. Uwe Brederlau

AUSSTELLUNG VON MODELLEN DER
STUDIERENDEN DES DEPARTMENTS ARCHITEKTUR
22. – 29.01.2013

Modellbauwerkstatt, Pockelsstrasse 2, 38106 Braunschweig, am Okerufer

Download Plakat

 

/////WS 12/13

Posted: Januar 10th, 2013
at 11:52am by isl

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Kategorien: Aktuell,Ausstattung,Modellbauwerkstatt

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150METERSTADTraum

///// Stegreif

150meterstadtraum

“Poesie der Speisekammer”, Simona Schröder

 

///// WS 12/13

Posted: Januar 9th, 2013
at 10:00am by isl

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Exkursion Venedig

///// Exkursion Venedig, 02. – 07.11.2012

 

///// WS 12/13

Posted: Dezember 18th, 2012
at 1:02am by isl

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Kategorien: Aktuell,Exkursionen

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Wohnquartier Glocksee

/////

“Wohnquartier Glocksee” ist das Thema für eine lebendige Wohnlandschaft in Hannover, die zentrumsnah auf dem Gelände des jetzigen üstra-Betriebshofs Glocksee entwickelt werden soll. Das Gelände wird von der Stadt Hannover in ihrem städtebaulichen Rahmenplan „HannoverCity 2020“ als Potenzialfläche ausgewiesen. Die Auseinandersetzung mit den sich ändernden Ansprüchen der Bewohner und mit der Entstehung neuer Formen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft ist die Voraussetzung für das Generieren innovativer urbaner Wohnkonzepte. Dazu werden Fragen nach neuen architektonischen und städtebaulichen Ordnungen, Formen, Typologien und Organisationen zu beantworten sein.
Begrenzt von Ihme und Leine liegt das Entwurfsgrundstück in einem Spannungsfeld zwischen Quartieren mit unterschiedlichen Charakteren: Der Altstadt mit den dazwischenliegenden Wohnquartieren der Calenberger Neustadt im Westen, dem Stadtteil Linden-Nord mit seinen Industriebetrieben und Arbeiterquartieren im Osten, der städtebaulichen Großform des Ihmezentrums im Süden, sowie Universitätssportanlagen und Georgengarten im Norden.
Der Entwurf wird durch aufeinander aufbauende Teilaufgaben strukturiert. Nach einer eingehenden Analyse, erfolgt der Einstieg in das städtebauliche Arbeiten durch eine abstrakte Vorübung. In einer Synthese werden alle gewonnenen Erkenntnisse im Zusammenhang als städtebaulicher Entwurf ausgearbeitet. In begleitenden Übungen werden unterschiedliche Aspekte des Städtebaus erarbeitet und diskutiert.
Auftakt des Projekts bildet die Exkursion nach Hannover, in der die Wahrnehmung von Stadtraum geschärft und die Vielschichtigkeit urbaner Räume erlebt werden soll. Wir besichtigen die Hannoveraner Stadtmodelle im Rathaus und erkunden das Entwurfsareal sowie die angrenzenden Quartiere.

Eintragung in die Gruppenlisten: Di 16.10.12, ab 10.00Uhr am iSE
Einführung: Mi 17.10.12, 10.00Uhr
Exkursion nach Hannover: Do 18.10.12, ganztägig
Übungen: Mi, ab 24.10., 8:50-11.15 h
Workshop: Do 25.10.12, ganztägig
Korrekturen: Do, siehe Aushänge

Betreuung:
Prof. U. Brederlau, S. Franzke, F. Holik, S. Lubahn, J. Nestler
Abgabetermin: 22.01.2013

Downloadbereich

/////

Posted: Oktober 10th, 2012
at 9:16am by isl

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Kategorien: Aktuell,Städtebauliches Projekt

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Campus Venezia

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Individuelle Reise oder Massentourismus – die Tourismusbranche ist eine der elf Kernsektoren des Übergangs zur „Grünen Wirtschaft“ [The Green Economy Report, UNEP, 2011]. In der neuen ‚Akademie für nachhaltigen Tourismus und Sprachen‘ werden der Entwurf, die Neu- und Umgestaltung von Tourismus-Konzepten und -Angeboten sowie Sprachkompetenzen vermittelt. Hierbei geht es um die Entwicklung sowohl nachhaltiger als auch soziokulturell verträglicher Urlaubsformen.
Der Campus der neuen Akademie – verortet in Venedig, dem Sehnsuchtsort vieler Touristen aus der ganzen Welt – soll dabei selbst als „best-practice” Projekt dienen. Es gilt, die Proportionen und Struktursprache der Stadträume Venedigs aufzugreifen und neu zu interpretieren: Bei der nachhaltigen Gestaltung des Quartiers bieten sich hierbei Ansätze vom Entwurf energieeffizienter Strukturen bis hin zum intelligenten Umgang mit den sich häufenden Hochwassern. Die Studierenden der Akademie werden für die Zeit des Studiums nicht nur flüchtige Besucher (und Stadt-Konsumenten) sein, sondern Bewohner auf Zeit werden. So soll das in unmittelbarer Nähe zum Kreuzfahrtterminal Venedigs gelegene neue Campus-Quartier neue Möglichkeiten für zukünftige Formen des Lernens und des Zusammenlebens öffnen. Der Schwerpunkt Lehre soll mit hochwertigem Wohnraum verknüpft und mit Freizeitangeboten sinnvoll ergänzt werden. Das große Potenzial der Lage des Areals direkt in der Innenstadt mit dem im Westen angrenzenden Kanal soll genutzt werden, so dass mitten im historischen Kontext ein neues Areal mit eigenständiger Identität entsteht.

Vertiefung:
Die Teilnahme am Entwurf ist an das Vertiefungsseminar „Stadtraum: Campus“ gekoppelt.

RVL Region und Stadt: Die Ringvorlesung „Region und Stadt“ ist Bestandteil des Grundlagenmoduls des Master-Studiengangs Sustainable Design und wird institutsübergreifend gelehrt.

Termine:
Einführungsveranstaltung: Mi, 17.10.12, 15 h
Exkursion nach Venedig: 02. – 06./07.11.12
Korrekturen: Mi (nachmittags), s. Aushänge
Abschlusspräsentation: Mi, 30.01.13

Betreuung:
Prof. Uwe Brederlau, A. Jureit, S. Lubahn, J. Nestler

Die Entwürfe können an dem Studentischen Wettbewerb “NextCity-Innovationen für die Stadt von morgen” teilnehmen.
Abgabetermin: 30.01.2013

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Posted: Oktober 10th, 2012
at 9:11am by isl

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Kategorien: Aktuell,Entwürfe,Entwürfe

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FLIP/CITY

/////Shanghai

Shortlisted project in the international design competition “RE-THINKING SHANGHAI 2012″ of Fabian Busse and Nico Schlapps! See also Pinkcloud, designboom, bustler, archdaily, world architecture news, …  . Congratulations!

What happens if you rethink a city by flipping it from the horizontal to the vertical?

FLIP/CITY proposes a new urban identity for Shanghai as a model for the development of future cities. By questioning traditional typologies, FLIP/CITY redefines methods of organizing communities by preserving the human scale. The proposal flips the horizontal cityscape to the vertical. Footprints of Shanghai’s existing typologies, only visible by plane, embody the new face of the vertical city. By expressing distinct functions for its citizens, FLIP/CITY relates strongly to the human scale while simultaneously increasing density and green space at the urban scale. By expanding Shanghai up along the vertical plane unused urban voids will be activated. Proximity and numerous informal meeting spaces catalyze synergy and a vivid community life. FLIP/CITY is a new urban typology that answers the needs of modern Shanghai, its economy, social structures and ecological plans for the future while embracing Shanghai’s rich history and its citizens.

Vision

Imagine a city of a unique new typology that meets the needs of its inhabitants while maximizing the quality of life and work.
This typology would embrace communities and their citizens as a flexible framework which adapts to environmental and economic changes. As a reactive healing force, this city could renew weak urban zones in decline by filling voids and dead space with functioning, thriving neighborhoods. Most importantly, this new typology would have the capacity to maximize green space and solve infrastructural issues while creating an efficient, accessible circulation system for public transit.

Concept

FLIP/CITY realizes this urban typology in the context of Shanghai, a prime location for sustainable innovation at an immense scale. Shanghai faces problems incurred by high population density, heavy pollution, rapid growth, and decreasing viable land.
FLIP/CITY challenges these issues by transforming the orientation of Shanghai’s city grid. The proposal flips the cityscape from the horizontal plane to the vertical plane, thereby generating a new typology. In this model, the footprints of Shanghai’s existing typologies, only visible on maps or by plane, embody the new face of the vertical city. By literally expressing distinct functions for its citizens, FLIP/CITY relates strongly to the human scale while simultaneously increasing density and green space at the urban scale.

 

/////SS 2012

Posted: September 20th, 2012
at 10:48pm by isl

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Kategorien: Aktuell,Entwürfe

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Modellbauwerkstatt

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Die Terminvergabe erfolgt ab sofort in der Modellbauwerkstatt direkt. Kommt in den Öffnungszeiten bei uns vorbei und besprecht mit uns die Termine. Wir versuchen dann einzuschätzen wie lange ihr einen Termin benötigt.

Keine Terminabfragen über Telefon oder Mail!

Unseren Flyer findet ihr hier, außerdem haben wir auch für den Laser eine Anleitung.

EG – Fräsen, Lasern, Plotten, …
Öffnungszeiten: Mo – Fr 09.00-12.00, 13.00-16.00

UG – Holzwerkstatt
Öffnungszeiten: Mo – Fr 09.00-12.00, 13.00-16.00

Modellbauwerkstatt
Pockelsstr. 2, 38106 Braunschweig -Am Okerufer-
T: +49 (0)531 391 3529
F: +49 (0)531 391 3585
M: digitalwerkstatt@googlemail.com (keine Terminanfragen!)

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Posted: September 10th, 2012
at 8:00pm by isl


Kategorien: Modellbauwerkstatt

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CNC Fräse, 3-achsig

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Bei der CNC – Fräse handelt es sich um eine 3-Achs-Fräse der Firma “i-mes“, Portalanlage GPY – P138/158 – SW.

Materialien: Aluminium, Kunststoffe, Fräskunststoffe (CibaTool, Ureol), Holz, Schaumstoff, Styropor, ABS, Gips, ungesinterte Keramik
Abmessungen:  b x t x h = 2459 x 2484 x z=280mm
Verfahrensgeschwindigkeit: 8m/min, max. 25m/min (abhängig von der Anwendung)

Kosten: Studenten: 5,00€ pro Frässtunde, Institute: 10,00€ pro Frässtunde

Bei Fragen bitte an Marco Frass oder Angela Andreé wenden.

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Posted: September 9th, 2012
at 8:40am by isl


Kategorien: Modellbauwerkstatt

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Gipsplotter

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Max. Baugrösse: 203 x 254 x 203 mm

Abgabe Modelle: Abgabe der digitalen Modelle montags während der Öffnungszeiten! Die Modelle werden gesammelt um die Nacharbeit zu verringern.

3-D Modelle: Werden durch das Abspeichern in diese Formate in Polygonflächen konvertiert. Liegt das Modell bereits als Polygonflächen-Objekt vor, muss die Ausrichtung der Normalen beachtet werden. Die Normalen der Polygonflächen müssen zueinander gerichtet sein. Bei komplexen Formen kann eine Stützkonstruktion in ZPrint erzeugt werden. Achtet auf materialsparende Konstruktionen (Hohlkörper mit mindestens einer Öffnung), um Kosten und Zeit zu sparen. Das überflüssige Pulver wird wiederverwendet.

Dateiformate: STL, VRML und PLY (aus Autocad, 3DMax, Cinema 4D, Rhino, etc.)

Software: Die Sofware ZPrint ist in der Modellbauwerkstatt. Diese erlaubt das Kalkulieren der Plotzeit und des Materials. Eine Kontrolle des Druckers ist hier im 2-D Modus möglich. Das Programm schneidet das 3-D Objekt in x Schichten die dann zum Plotter geschickt werden. Druckauftrag ist nur von der Modellbauwerkstatt möglich.
Fehlerquellen: Gedrehte Normalen, offene Kanten, doppelte Flächen, Löcher und Spalten, Spitzen, degeneriertes.

Zeitaufwand: Plottzeit laut Software ZPrint unter –File –Time Estimator
+ 60 Min. Abbinden im Plotter
+ Entfernen des überflüssigen Pulvers (ca.15-30 Min.)

Preise: Werden in der Modellbauwerkstatt kalkuliert. Digitales Modell im STL – Format  bitte mitbringen!

Weitere Infos: Software ZPrint –Help, Modellbauwerkstatt

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Posted: September 8th, 2012
at 8:30am by isl


Kategorien: Modellbauwerkstatt

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Lasercutter, Schneiden und Gravieren

///// Schneiden

Der Autocad-Laser-Treiber erkennt 1 Einheit als 1 mm. Beispiel: 5 m sind im Maßstab 1: 200 = 2,5 cm = 25 mm, daher solltet ihr die Zeichnung in diesem Fall auf 25 Einheiten skalieren.
Zeichnet mit Polylinien und achtet darauf, dass keine Linien mehrfach übereinander liegen! Als Linienstärke wählt ihr Haarlinie oder 0,05 mm. Legt Text und Linien mit unterschiedlichen Schnitttiefen auf separate Layer! Die Zeichnungen werden in gewünschten Maßstab skaliert ( Auto CAD)

> Max. Arbeitsfläche: 600 x 450 mm (600 x 450 Einheiten), abzüglich 5 mm Rand an jeder Seite!
> Dateiformate: DWG, DXF
> Schnitttiefe: Wird durch die Farbe der Linien geregelt. Farbe 8 Grau (128, 128, 128 – RGB) ist als Schnitt definiert. Farbe 1 Rot (255,O,O – RGB) ist als feine Gravur definiert. Weiteres könnt ihr im Materialkatalog in der Modellbauwerkstatt nachschlagen.
> Materialien: Alle Arten von Pappen, Plexiglas, Gummi, dünnes Holz, Kunststoffe
> Kein PVC, Metall oder unebene Materialien! Nur für Studienzwecke!
> Zeitaufwand: Das Schneiden mit einer Vektorzeichnung ist relativ zügig. Je stärker das Material desto weniger Speed.
> Preise: Werden in der Digitalwerkstatt kalkuliert nach Arbeitszeit des Lasercutters. (1 Min. = 0,35 Euro, jedoch mindestens 5,00 Euro)
> Weitere Infos in der Modellbauwerkstatt.

///// Gravieren

> Texte: In Vektor-Zeichnungen werden Texte als Pixelgrafik erkannt. Daher kann man sie aus Autocad und Co mit dem entsprechenden Treiber gravieren.
> Max. Arbeitsfläche: 600 x 450 mm, abzüglich 5 mm Rand an jeder Seite!
> Formate: DWG, DXF
> Pixelgrafiken: Graustufen-Bilder mit hoher Auflösung und guten Kontrast
> Gravurtiefe: Wird durch die Farbe der Flächen geregelt. Möglich sind Graustufen-Farbverläufe, je schwärzer die Fläche desto tiefer die Gravur. Weiters könnt ihr im Materialkatalog in der Modell-Bauwerkstatt nachschlagen.
> Materialien: Alle Arten von Pappen, Plexiglas, Gummi, Holz, Kunststoffe
> Kein PVC, Metall oder unebene Materialien! Nur für Studienzwecke!
> Zeitaufwand: Das Gravieren ist relativ langsam, da jeder Pixel separat eingebrannt wird. Je dichter das Material desto weniger Speed.
>Preise: Werden in der Modellbauwerkstatt kalkuliert nach Arbeitszeit des Lasercutters. (20 Min. = 7,00 Euro, jedoch mindestens 5,00 Euro)
> Weitere Infos in der Modellbauwerkstatt

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Posted: September 7th, 2012
at 8:28am by isl


Kategorien: Modellbauwerkstatt

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Holzwerkstatt

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Die Holzwerkstatt befindet sich im Untergeschoss der Modellbauwerkstatt und besteht aus einem Maschinen-, Montage- und Lackierraum. Neben verschiedenen Hand- und Modellbaugeräten verfügt die Werkstatt auch über ein professionelles Holzbearbeitungszentrum.

Ein Großteil der Geräte kann nach einer kurzen Anweisung eigenständig benutzt werden. Ebenso verfügt die Holzwerkstatt über eine kleine Sammlung an Restmaterialien, die für Proben zur Verfügung stehen. Grundsätzlich sind jedoch alle Materialien selbst mitzubringen. Bei Fragen bitte an Angela Andreé wenden.

 

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Posted: September 6th, 2012
at 8:05pm by isl


Kategorien: Modellbauwerkstatt

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EnEff Campus: blueMAP TU BRAUNSCHWEIG

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Integraler energetischer Masterplan TUBS 2020/2050

Die ganzheitliche energiegerechte Sanierung der europäischen Stadt ist ein Schlüsselthema zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Am Beispiel des innerstädtischen Campus der TU Braunschweig sollen beispielhaft Planungs- und Optimierungsmethoden zur Verbesserung der Energieeffizienz von Stadtquartieren entwickelt werden. Aufbauend auf der evaluierten Ausgangssituation werden Szenarien zur Reduzierung des Energieverbrauchs, dem rationellen Energieeinsatz und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen auf dem Hochschulcampus unter ökologischen und ökonomischen Randbedingungen untersucht. Dies erfolgt in einem interdisziplinär aufgestellten Team aus Architekten und Städtebauplanern, Maschinenbauingenieuren, Elektrotechnikern usw. In den kommenden 2½ Jahren wird ein energetischer Masterplan erstellt. Um den Anspruch der wissenschaftlichen Einrichtungen bei der Planung und Erarbeitung innovativer Konzepte zu dokumentieren, werden die politisch vorgegebenen Teilziele, z.B. für die Reduzierung von CO2 Emissionen bis 2020, verdoppelt und Visionen für eine nachhaltige Energieversorgung des Campus bis 2050 entwickelt. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist dabei auf allen Gebieten eng mit der Lehre verbunden.

Das Campusprojekt blueMAP der TU Braunschweig ist dabei hervorragend mit regionalen und überregionalen Klimaschutzaktivitäten wie z.B. der Modellregion 100% Erneuerbar, dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und der Volkswagen AG vernetzt.

Projektziel
Für den Campus der Technischen Universität Braunschweig wird ein `Integraler Energetischer Masterplan` entwickelt. Dabei werden auf Basis einer Bestandsaufnahme (Status 2010) Methoden und Werkzeuge zur mittelfristigen Reduzierung des Primärenergieverbrauchs um 40 % (Konzept 2020) und zur langfristigen Versorgung des Campus mit ausschließlich regenerativen Energien (Vision 2050) erarbeitet. Als Projektpartner ist der lokale Energieversorger in die konzeptionelle Planung eingebunden. Die interdisziplinären Methoden und Werkzeuge werden im Zuge des Projekts und der Umsetzung des Masterplans (Folgeprojekte Umsetzung & Monitoring) in der Lehre eingesetzt und an andere Hochschulen weitergegeben.

Die Bearbeitung des Forschungsvorhabens erfolgt in Kooperation mit dem Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS), Univ.-Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, dem Institut für Psychologie (IfP), Univ.-Prof. Dr. Simone Kauffeld, dem Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen (elenia), Prof. Dr.-Ing. Michael Kurrat, dem Institut für Transportation Design (ITD), Prof. Dr. S. Rammler (HBK Braunschweig), dem Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), dem Gebäudemanagement der TU Braunschweig (GB3) und der Synavision GmbH Aachen.

Laufzeit 01.04.2012 bis 30.09.2014

Förderung Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie (BMWi)

 

/////

Posted: September 5th, 2012
at 11:35am by isl

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Kategorien: Aktuell,Forschung

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Wohnen am Olympiapark München

/////

„Kompakt – Urban – Grün“ ist das Motto und gleichzeitig die implizierte Forderung einer innovativen und nachhaltigen Stadtentwicklung, da ein Ende des Wohnungsbedarfs in München langfristig nicht abzusehen ist. Für das Jahr 2030 wird ein Bevölkerungszuwachs von 150.000 Einwohnern prognostiziert.

Vor diesem Hintergrund soll ein urbanes Stadtquartier mit experimentellem Charakter entworfen werden, welches gleichermaßen dem Anspruch eines lebendigen Stadtteils mit starker Identität nachkommt sowie ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen gerecht wird. Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien gefragt, die innerhalb des städtischen Kontextes identitätsstiftend sind.

Das Entwurfsareal befindet sich nordöstlich des Stadtzentrums und ist durch die äußerst prominente Lage am Olympiapark in direkter Nachbarschaft zum Olympiastadion an einer der Hauptausfallstraßen Münchens, der Dachauer Straße gekennzeichnet. Das Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 29 ha.

Den programmatischen Schwerpunkt bildet eine intelligente und räumlich markante Ausarbeitung unterschiedlicher Wohnwelten, die außerhalb der etablierten und tradierten Muster entwickelt werden sollen. Ebenso  hohe Ansprüche werden an das Freiraumkonzept gestellt. Der bestehende Olympiapark soll in das Konzept integriert und sein Potenzial ausgenutzt werden.

Korreferentin Prof. Gabriele G. Kiefer

Die nachfolgende Galerie zeigt Entwurfsergebnisse von: Lukas Besser, Dominiki Deister, Ann-Kristin Seck, Sinja Stöckmann und Amelie Wüstefeld

 

///// SS 2012

Posted: September 4th, 2012
at 3:24pm by isl

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Kategorien: Bachelorarbeit

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Wohnen am Nordbahnhof

///// Studentischer Wettbewerb, Masterentwurf

 

Ein großes Potential zukünftiger Stadtenwicklung liegt im Bereich des nördlichen Ringgleises. Die Entscheidung der Braunschweiger Zeitung den derzeitigen Standort aufzugeben setzt ein Areal frei, welches aus städtebaulicher und landschaftarchitektonischer Sicht ein großes Entwicklungspotential birgt.
Auf dem Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Nordbahnhof sollten Studierende ein neues Quartier entwickeln, das neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens eröffnet und eine Weiterführung des Ringgleisausbaus und dessen Anbindung an die Stadt in besonderder Weise einbezieht.
Der Schwerpunkt Wohnen sollte dabei mit Gewerbe und Freizeitangeboten zu einem Areal mit hoher Lebensqualität und eigenständiger Identität verknüpft werden, das von der Lage am ehemaligen Ringgleis, dem neuen Grüngürtel für Erholung und Freizeit, zusätzlich profitiert.
Wir stellen unter dem Titel Wohnen am Nordbahnhof fünf unterschiedliche Entwürfsansätze vor, die die ortsspezifischen Potentiale auf unterschiedliche Arten ausloten ein breites Spektrum zukünftiger Entwicklungsszenarien dieses Stadtquartiers aufzeigen.

Die nachfolgende Galerie zeigt Ausschnitte der Entwürfe von: Anna Wietfield, Janina Lyszio und Elgün Hülya

 

///// SS 2012

Posted: September 4th, 2012
at 3:00pm by isl

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Kategorien: Aktuell,Entwürfe,Entwürfe

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