CoLiving Campus

Kooperatives Wissenschaftsquartier

Mit dem CoLiving Campus soll in Braunschweig ein einmaliges Wissenschaftsquartier entstehen, das Akteur*innen und Projekte aus der Wissenschaft und Stadtgesellschaft im urbanen Raum zusammenbringt und sie zur aktiven Mitgestaltung einlädt. Am CoLiving Campus werden gemeinschaftliches Leben, Lernen, Forschen und Arbeiten in unmittelbarer Nähe und rund um die Uhr stattfinden. Der zukunftsweisende Städtebau und experimentelle Architektur mit alternativen Bauweisen lassen die räumlichen Grenzen zwischen Gesellschaft, Forschung und Praxis schwinden und schaffen Platz für Verknüpfungen und Synergien.

Dadurch entstehen neue Räume und Möglichkeiten für transdisziplinäre Forschung und Lehre in Kombination mit innovativen Formen des Wohnens und Arbeitens: offen, flexibel, selbstorganisiert, gemeinwohlorientiert, experimentell, für unterschiedliche Lebensstile und Bedürfnisse. Mit dem Projekt CoLiving Campus wollen die Stadt und die Technische Universität Braunschweig durch ein kooperatives Planungsverfahren die Grundlagen für vielfältige Forschungsprojekte und Reallabore schaffen und dadurch einen Innovationsschub für Braunschweig als Stadt der Wissenschaft und für die Forschungsregion Niedersachsen anstoßen.

Forschungsfragen: Wie sehen der Campus und das Stadtleben der Zukunft aus?

Zunehmend wollen Nutzer*innen in verschiedenen Bereichen nicht nur Konsument*innen, sondern Macher*innen sein. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten, während Multifunktionalität und Anpassungsfähigkeit der Räume an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklungen stellen die bisherigen Grundsätze der Campusgestaltung und Stadtentwicklung infrage:

Wenn Flexibilität, Teilen und Mitbestimmung an Bedeutung gewinnen und CoWorking, Hubs und Labs mittlerweile als Standard in kreativen Bereichen gelten, sind monofunktionale Campi noch zeitgemäß? Wenn gemeinschaftliche Wohnprojekte seit Jahrzehnten Innovation in Baustandards und Grundrissen vorantreiben, sind konventionelle Wohnheime zukunftsfähig? Welche Möglichkeiten einer suffizienten Flächennutzung entfalten sich in kooperativen und agilen Quartieren? Was passiert mit Forschungsprojekten, wenn Experimente und temporäre Projekte direkt im Quartier als Reallabore umgesetzt und diskutiert werden? Wie würden Studierende und Bürger*innen wohnen, wenn sie gemeinsam ihr Wohnumfeld gestalten? Was passiert, wenn verschiedene Generationen an Wissenschaftler*innen, von Studierenden, über Start-Ups und Dozent*innen bis hin zu Professor*innen gemeinsam in einem Quartier lernen, arbeiten und leben?

Weiterführende Information:

Wettbewerb: Johannes-Göderitz-Stiftung: CoLiving Campus. http://www.johannes-goederitz-stiftung.de/?p=2133

Buch: Brederlau, Uwe / Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik (ISE) (Hrsg.) 2018: CoLiving Campus – Johannes-Göderitz-Preis 2018, TU Braunschweig.
https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00066117

Video: Stadt Braunschweig / Besser Smart – Das Innovationsportal: Auf eine Limo mit… Dr. Anja Hesse & Dietmar Smyrek. https://www.braunschweig.de/innovationsportal/smartes-stadtleben/aelm-hesse-smyrek.php

ISEK: Stadt Braunschweig: Integriertes Stadtentwicklungskonzept 2030.
https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/ref0120/stadtentwicklung/ISEK2030.php

Referenz: Bundesinstitut für Bau-, Stadtund Raumforschung (BBSR)
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) 2021: Neue Leipzig-Charta: die transformative Kraft der Städte für das Gemeinwohl, Bonn.
https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2021/neue-leipzig-charta-pocket-dl.pdf;jsessionid=A11BA0BF62B4DC32AE8FB2A7CE5D67D3.live21321?__blob=publicationFile&v=3

CoLiving Campus ist ein kooperatives Projekt der Stadt Braunschweig und der Technischen Universität Braunschweig.

Projektkoordination am ISE, TU Braunschweig:
Larisa Tsvetkova
l.tsvetkova@tu-bs.de

IDEENWERKSTATT

IMPULSE FÜR EIN NEUES STADTQUARTIER SÜDLICH DES HAUPTBAHNHOFES IN BRAUNSCHWEIG

In Braunschweig soll ein neues Quartier entstehen, ein zukunftsfähiges Stadtquartier mit eigenständiger Charakteristik. Die Entwicklung eines solchen Areals ist eine besondere Gelegenheit, ein Abenteuer für die Stadtgesellschaft. Wo früher Güter transportiert wurden und Züge gefahren sind, soll wieder Bewegung einsetzten. Heute werden dort Visionen für einen neuen Stadtteil zusammengetragen und Kreativkräfte mobilisiert. Am Anfang dieser Entdeckungsreise stellen sich viele die Fragen: Wo geht es hin? Was soll in den Koffer? Wer kommt mit?
Eine breite Diskussion zu diesen Fragen ermöglicht im Jahr 2020 eine Ideenwerkstatt, die in Kooperation zwischen der Stadt Braunschweig und dem Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik der TU Braunschweig organisiert wird. In diesem Rahmen bietet eine Reihe themenorientierter Workshops eine Plattform für den Austausch. Die Stadtgesellschaft und die Nachbarschaft, die Politik und die Verwaltung, die Wissenschaft und die Wirtschaft werden hierzu eingeladen.
In der Ideenwerkstatt für die Bahnstadt sollen keine konkreten Projekte entstehen. Vielmehr werden Zielrichtungen und Wegweisungen angestrebt. Wissenschaftliche Begleitung und Dokumentation sammeln und strukturieren die relevanten Themen und Impulse, die als Anstoß und Inspiration für die zukünftige Entwicklung dienen sollen.

IDEENWERKSTATT


An der Bahnstadt herrscht großes öffentliches Interesse. Um den Austausch mit den Akteuren der Bahnstadt zu fördern und die federführende Rolle der Stadt im Entwicklungsprozess des neuen Stadtteils darzustellen, findet ab Januar 2020 eine Ideenwerkstatt als Kooperation der TU Braunschweig, Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik und der Stadt Braunschweig stattfinden. Die Ideenwerkstatt wird als Format von mehreren Veranstaltungen konzipiert.
Im Rahmen von mehreren öffentlichen Workshops werden unterschiedliche Themenbereiche, die für die zukünftige Entwicklung der Bahnstadt von Bedeutung sind, diskutiert. Dabei sollen verschiedenste Ideen- und Interessenslagen aus Stadt, Region, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammengebracht werden.

PROJEKTBEARBEITUNG

Florian Holik, f.holik@tu-braunschweig.de

Charlotte Namuth, c.numuth@tu-braunschweig.de

WEITERE INFORMATIONEN

Weitere Informationen sind auch auf folgende Homepage zu sehen: BAHNSTADT

BOOK RELEASE | ZUKUNFTSRAUM WOLFSBURG

Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext

Die Publikation zeigt die Ergebnisse des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten gleichnamigen Forschungsprojekts, welches sich im Verbund mit lokalen Akteuren der Frage widmet, wie die Energiewende als integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Stadtentwicklungsprozesses umgesetzt werden kann.
In den entwickelten Szenarien werden mögliche Handlungsstrategien für unterschiedliche städtebauliche Räume, Quartiere sowie Gebäudetypologien aufgezeigt und beispielhaft am südöstlichen Stadtgebiet von Wolfsburg angewendet. Dabei spielt die kritische Auseinandersetzung mit neuen Wohnkonzepten, der Transformation städtischer Infrastruktur, Optimierung von Freiräumen und dezentraler Energieversorgung eine große Rolle. Auch die Möglichkeiten der zunehmenden Digitalisierung sowie neuer Mobilitätsformen bestimmen entscheidend die Zukunftsfähigkeit der Quartiere, so dass langfristig klimaneutrale Stadtgebiete mit einer hohen Lebensqualität entstehen können.

Die Publikation ist über das ISE erhältlich.

Anerkennung beim Wolfsburg Award für Theresa Bublitz

Die städtebauliche Arbeit „Renewal Hellwinkel“ von Theresa Marie Bublitz beschäftigt sich mit der Modernisierung und Nachverdichtung der Bebauung am Hellwinkel aus den 1950er Jahren.

Begründung des Preisgerichts
Die Arbeit beschäftigt sich mit einer wichtigen grundsätzlichen Frage. Während aktuell überwiegend der Neubau gedacht und thematisiert wird, befördert sie eine Diskussion, die noch nicht ausreichend geführt wird. Mit vergleichsweise moderaten Eingriffen wird eine langfristige Wiederbelebung und Revitalisierung der 1950er-Jahre-Siedlung angestrebt. Der Umgang mit dem Bestand durch angemes- senen Weiterbau ist hier Programm. In der Zusammenschau unterschiedlicher Ansätze hätte man sich allerdings eine noch stärkere Priorisierung dieser Möglichkeiten als konsequente Strategie für den Ort gewünscht. Besonders hervorgehoben wird die Ergänzung des Zentrums. Es erscheint richtig, dieses zu stärken und als Mitte des Quartiers erkennbar werden zu lassen. Kritisch angemerkt wird allerdings, dass die Platzgestaltung stark durch den Verkehrsfl uss dominiert wird. Für die Entwicklung des zentralen Quartiersplatzes wären zudem ein größerer Abstand zum Bestand und eine stärkere Auseinandersetzung mit dessen Qualitäten wünschenswert gewesen.

Das Teilnehmerfeld bestand aus 43 Teilnehmer, 23 Einzel- und Gruppenbeiträge aus 9 Hochschulen. Weitere Informationen unter:

https://www.wolfsburg.de/kultur/architektur/wolfsburgaward

Preisgericht: Wilfried Andacht, Planungs- und Bauausschuss; Hans-Georg Bachmann, Stellvertretender Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses; Kai-Uwe Hirschheide, Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg; Silke Lässig, Stadt Wolfsburg, Abteilungsleiterin Stadtplanung; Manuel Scholl, Zürich, Gestaltungsbeirat der Stadt Wolfsburg; Professor Dr. Georg Skalecki, Bremen, Gestaltungsbeirat der Stadt Wolfsburg (Vorsitz); Götz Stehr, Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereichsleiter Grün

Gastjuroren: Professor Tristan Kobler, Gastpreisrichter, Holzer Kobler Architekturen, Zürich

ZUKUNFTSRAUM WOLFSBURG – SYMPOSIUM

Am 24.09.2018 fand im Hallenbad Wolfsburg das Symposium „Zukunftsraum Wolfsburg“ statt. Die Ergebnisse des von der DBU geförderten und Forschungsprojekts „Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext“ wurden in Vorträgen sowie einer begleitenden Ausstellung präsentiert und diskutiert. Das Projekt ist Teil einer Forschungsinitiative, welche sich aus lokalen Akteuren (Stadt Wolfsburg, Wolfsburg AG, Wohnungsgesellschaften Neuland und VWI, Zukunftsforschung der VW AG sowie den Stadtwerken Wolfsburg) und Instituten der TU Braunschweig (Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik, Institut für Gebäude- und Solartechnik) zusammensetzt. Gemeinsames Ziel ist die Erstellung eines städtebaulich-energetischen Gesamtkonzepts für den Südosten der Stadt Wolfsburg, welches die aktuellen Ziele und Fragestellungen der Gesamtstadt berücksichtigt. Abgerundet wurde die ganztägige Veranstaltung durch verschiedene praxisorientierte Fachforen, in denen mit geladenen Referenten ganzheitliche Lösungsansätze für klimaneutrale und lebenswerte Städte sowie Impulse für die Zukunft der Stadt Wolfsburg diskutiert wurden.

Anmeldung zum Symposium am 24.09.2018

Die Anmeldung für das am 24.09.2018 in Wolfsburg stattfindende Symposium „Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende“ ist jetzt freigeschaltet und erfolgt über das Tagungs- und Kongressmanagement der Zentralstelle für Weiterbildung der TU Braunschweig:
http://edu3.zfw.etc.tu-bs.de/zkrwob/zkrwob_registration.php

Die Datenschutzerklärung zur Anmeldung können Sie hier einsehen:
https://www.tu-braunschweig.de/impressum/datenschutz

Detailliertes Programm zum Symposium können Sie hier einsehen: Detailliertes Programm

Symposium zum Forschungsprojekt ¬ Kurzübersicht
„Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende im Städtischen Kontext“ der DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Veranstaltungsort:
Hallenbad – Kultur am Schachtweg in Wolfsburg

Veranstaltungstermin:
24.09.2018, 10:00 – 16:00h

Zielgruppe:
Stadt- Fachplaner, Architekten, Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen, Akteure Bereich Klimaschutz

Inhalt:
Vorträge, Foren zu thematischen Schwerpunkten, Diskussionsarena, Podiumsdiskussion, Begleitausstellung

Übersicht – Programm

10:00h Teil I:
Einführung, Vorträge DBU + Stadt Wolfsburg/ Referat 21

11:00h Teil II:
Vorträge der Projektpartner – Ergebnisse des Forschungsprojekts

13:30h Teil III:
Parallele Foren zu thematischen Schwerpunkten.
Je Forum zwei Impulsvorträge zu Best Practice-Beispielen mit
anschließenden Diskussionsarenen

15:15h Teil IV:
Zusammenschau, Podiumsdiskussion – Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext (lessons learned)

Begleitausstellung:
Stände der Projektpartner und Akteure

 

CoLiving Campus – Johannes-Göderitz-Preis 2018

 

URBANES KOLLABORATIVES QUARTIER 
Der neue CoLiving Campus in Braunschweig soll Wohnen und Versorgung, Bildung und Forschung, Arbeiten und Kultur in einem gemischten urbanen Quartier vereinen und Studierende sowie andere Bürgerinnen und Bürger zum Mitwirken einladen. Die Verzahnung von Stadt und Campus, die wachsende Nachfrage an universitätsnahen Einrichtungen sowie der steigende Bedarf an zugänglichem Wohn- und Arbeitsraum für Studierende und andere Bedarfsgruppen stehen im Vordergrund. In diesem Sinne werden beispielsweise experimentelle Wohnformen, Mischnutzungen und Sharing-Konzepte explizit gefördert.

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Ankündigung: Symposium in Wolfsburg

Symposium “Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext”

Das Forschungsprojekt „Zukunftsraum Wolfsburg“ widmet sich im  Verbund mit lokalen Akteuren der Frage, wie die Energiewende als integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Stadtentwicklungsprozesses umgesetzt werden kann. „Ankündigung: Symposium in Wolfsburg“ weiterlesen

Rückschau: TU-Night am 17.06.2017

Mit einer Schnuppervorlesung und der Ausstellung „Zukunft Stadt“ im Rahmen der TU Night am 17.06. gab das ISE einen Einblick für Interessierte in die Arbeit des Instituts.
Wir blicken zurück auf einen Abend mit vielen interessanten Gesprächen, der Spaß gemacht hat. Danke an alle tatkräftigen MitbeiterInnen für Ihr Engagement!

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Doppel-Veranstaltung im Projektverbund “Zukunftsraum Wolfsburg“ an der TU Braunschweig am 25.10.2016

2016-10-25

– Projektauftakt „Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende“, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und
– 3. Workshop zum Forschungsprojekt „Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Am 25.10.2016 trafen sich die Projektpartner aus Forschung und Praxis, um nach einem Jahr Laufzeit eine Bilanz aus den ersten Ergebnissen des Forschungsprojektes „Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg“ zu ziehen. Gleichzeitig mit diesem Meilenstein startete das zweite Projekt im Forschungsverbund, „Strategien zur Umsetzung der Energiewende“, welches durch die DBU gefördert wird, mit einer Auftaktveranstaltung.

„Doppel-Veranstaltung im Projektverbund “Zukunftsraum Wolfsburg“ an der TU Braunschweig am 25.10.2016“ weiterlesen

Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg

Ausgehend vom “Masterplan 2020” der Stadt Wolfsburg zielt das Forschungsprojekt auf die Umsetzung von zukunftsweisenden Pilotprojekten als systemisch vernetzte Quartiere zur Erforschung maßgeblicher Technologiethemen im Bereich Energieeffizienz, regenerative Energieerzeugung und Vernetzung, sowie der dazu notwendigen  Konversion der Stadt- und Infrastruktur durch integrale Planungsprozesse. Aufgrund der gemeinsamen Betrachtung der räumlich aneinander angrenzenden Quartiersprojekte ergeben sich allein durch die Größe und die räumlichen sowie zeitlichen Zusammenhänge Möglichkeiten, die bei separater Betrachtung ausscheiden (Cluster-Ansatz). Durch die übergreifende Bearbeitung der Quartiere und ihrer infrastrukturellen Verknüpfung wird ein Maßstabssprung bei der Realisierung nachhaltiger Konzepte im urbanen Raum vollzogen.

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Befragung zum Bürgerworkshop “ViWoWolfsburg 2030+”

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Ihre Ideen sollen dazu beitragen Ideen, Vorstellungen und Wünsche zum Wohnen in der Zukunftsstadt Wolfsburg im Zeithorizont 2030+ mit zu gestalten. Während im Bürgerworkshop am 14.11.2015 eine Vielzahl von Ideen aufgezeigt wurde, erhoffen wir uns aus der Befragung nähere Erkenntnisse zukünftiger Bedarfe und Potentiale für die Zukunftsstadt Wolfsburg. Sie haben die Möglichkeit uns Ihre persönlichen Vorstellungen zum zukünftigen Wohnen in Wolfsburg mitzuteilen. Die Fragen beziehen sich dabei auf die Themenfelder: Wohnen, Freiraum, Mobilität, Quartiersqualitäten und Energie.

Das Ausfüllen dauert ca. 5 Minuten. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen durch Ankreuzen der zutreffenden Antwort bzw. durch wörtliches Hinschreiben. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt. Die Anonymität der Auswertung wird durch die Stadt Wolfsburg/TU Braunschweig zugesichert.

Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Werner und das Büro BürgermitWirkung jederzeit gern zur Verfügung. Über Ihre Mitarbeit würden wir uns sehr freuen!

Sie können den Fragebogen online ausfüllen. Dazu speichern Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen und senden diesen an folgende Mailadresse. Oder Sie schicken den Fragebogen per Post an:

Stadt Wolfsburg
Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik
Porschestr. 49
38440 Wolfsburg

Zum Fragebogen geht es hier:

Weitere Informationen zum Wettbewerb Zukunftsstadt Wolfsburg erhalten Sie hier